Angebote zu "Anlageoptionen" (10 Treffer)

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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe
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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe ab 24 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.02.2020
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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe
19,99 € *
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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe ab 19.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.02.2020
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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe
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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe ab 24 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 17.02.2020
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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe
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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe ab 19.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 17.02.2020
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Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe
23,99 € *
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Die vorliegende Studie vermittelt einen grundlegenden Eindruck von der Welt des Rohstoffhandels. Der Autor gibt einen Überblick über die grundlegenden Eigenschaften von Rohstoffen und Rohstoffinvestments, außerdem werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, in Rohstoffe zu investieren. Im Rohstoffhandel gibt es eine eigene Sprache, die näher beleuchtet und anhand von Beispielen erklärt wird. Zentrales Thema dieser Studie ist es, die Möglichkeiten deutscher institutioneller Investoren in Rohstoffe zu investieren darzustellen. Dabei wird im Speziellen auf die Investmentfonds und Versicherungsunternehmen eingegangen.Wenn ein Investor in Aktien, Anleihen oder Devisen investieren will, sollte er auch die Rohstoffmärkte verstehen. Rohstoffe gehören in jedes gut diversifizierte Depot. Aus Rohstoffinvestments gehen enorme Chancen hervor. Bringt ein Investor sie in sein Portfolio ein, trägt dies zu einer günstigeren Risikostreuung bei. Gerade im Hinblick auf die Finanzkrise und der folgenden Schwächung der Märkte wächst bei vielen Investoren der Wunsch nach einer breiteren Streuung ihrer Anlagerisiken.Rohstoffe bieten ein breites Spektrum an Investitionsmöglichkeiten, zum einen dienen sie zur Absicherung des Depots, zur Spekulation oder auch zur langfristigen Investition. Dabei haben Investoren die Möglichkeit, einen Barren Gold zu erwerben oder auch in Aktien bis hin zu Derivaten zu investieren, die Rohstoffe als Basis haben. Wenn ein Investor vor Rohstoffen zurückschreckt, verpasst er unglaubliche Möglichkeiten. In den letzten Jahren haben sich die Rohstoffe zu einer eigenen Anlageklasse entwickelt. Auf Grund der Vielzahl von Rohstoffen hat ein Investor unterschiedlichste Möglichkeiten in diese Asset-Klasse zu investieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Die Performance von Fondsmanagern im Zeitablauf
68,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit will nicht die Frage beantworten, ob aktiv gemanagte Aktienfonds generell Wert schaffen oder ob Anleger mit passiven Indexfonds besser bedient wären. Weiterhin kann man die Fragestellung auch mit der Person des Managers verknüpfen. So beschäftigen sich Bessler et al. und Barelkowska mit dem Einfluss von Managementwechseln auf die Fondsperformance. Da es bislang keine gesetzliche Publikationspflicht für solche Wechsel gibt und mittlerweile eine Vielzahl von Fonds durch Teams anstatt durch einzelne Manager verwaltet wird, ist dies ebenfalls nicht der Fokus dieser Arbeit. Investmentfonds spielen bei der Allokation von Kapital in der Weltwirtschaft eine wichtige Rolle. So waren im Jahr 2014 weltweit über 33 Billionen US Dollar in Investmentfonds investiert. Bei diesen Fonds entscheidet der Anleger nicht selbst darüber, in welche Wertpapiere investiert werden soll. Diese Entscheidung wird von einem professionellen Fondsmanager vorgenommen, der den Fonds verwaltet. Investoren haben dabei eine hohe Auswahl an Anlageoptionen. In der Thomson Reuters Eikon Datenbank waren im April 2016 über 630.000 Fonds aufgeführt. Ein interessierter Investor muss daher überlegen, auf welcher Grundlage er seine Entscheidung für oder gegen einen Fonds basieren möchte. Ein mögliches Kriterium ist hierbei die historische Performance eines Fonds. 'Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.' Solche Hinweise finden sich in vielen Prospekten von Investmentfonds. Trotzdem spielt die Auswertung der historischen Performance von Fonds eine zentrale Rolle in der Anlageentscheidung der meisten Investoren. Fonds mit überdurchschnittlichen Ergebnissen verzeichnen deutlich höhere Mittelzuflüsse als weniger erfolgreiche Fonds. Aber nicht nur Anleger verbringen viel Zeit mit der Analyse vergangener Performance, auch für Berater spielen diese Kennzahlen eine zentrale Rolle. Morningstar, ein bekannter Finanzdienstleister, basiert seine Bewertungen, die in Sternen ausgedrückt werden, allein auf der historischen Performance. Die implizite Annahme scheint zu sein, dass Fonds, die in der Vergangenheit besonders erfolgreich waren, dies auch in der Zukunft sein werden. Studien zur Performance-Persistenz gehen der Frage auf den Grund, ob diese Annahme korrekt ist oder nicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Vergleichende Analyse der Ratingmethodik führen...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In der Theorie der vollkommenen Märkte ist für Ratingagenturen, wie sie inzwischen bekannt geworden sind, keine Verwendung oder Erfordernis. Ein vollkommener Markt zeichnet sich unter anderem durch eine vollkommene Informationsgleichheit unter den verschiedenen Parteien aus. Da aber für den Kreditgeber bzw. Investoren die Ausfallrisiken des aufgenommenen Kredites bzw. des Anlageproduktes nicht immer klar erkennbar sind, treten Ratingagenturen als Vermittler auf um diese asymmetrische Informationsverteilung aufzuheben und dem Kreditgeber ein fundiertes Bild über seine Anlageoptionen zu geben. Die Ratingagenturen analysieren und bewerten Anlageoptionen und vergeben für diese ein Rating, was dem Anleger die Rückzahlungssicherheit seiner Anlage am gewünschten Fälligkeitsdatum bzw. die Sicherheit der rechtzeitigen Zins- und Tilgungszahlungen anzeigt. Das Rating wird dabei auf einer festgelegten Skala vergeben, damit Vergleiche zwischen verschiedenen Anlageoptionen möglich sind. Obwohl die Ratingagenturen mittlerweile einer staatlichen Aufsicht unterliegen, sind diese in den vergangenen Jahren durch die Finanzkrise verstärkt in die Kritik geraten. Dabei reichen die Kritikansätze von mangelnder Transparenz der Ratingmethodik über die zu langsame Anpassung der vergebenen Ratings bis hin zu Interessenkonflikten, die für die Ratingagenturen bei der Vergabe der Ratings auftreten. In folgender Arbeit soll beschrieben werden, welche Aufgabe Ratings auf den Finanzmärkten übernehmen. Anhand von Bankenratings wird die Methodik bei der Vergabe von Ratings beschrieben und analysiert. Dazu wird nach der allgemeinen Definition von Ratings zunächst ein genereller Überblick über den Ratingmarkt und dessen Entwicklung gegeben. In den vergangenen Jahren wurde der Ratingmarkt fast komplett von den amerikanischen Firmen Standard & Poors, Moody¿s und Fitch dominiert. Da diese Firmen prinzipiell den gesamten Ratingmarkt beherrschen, wird innerhalb dieser Arbeit auf eine Betrachtung kleinerer Ratingagenturen verzichtet. Folgend werden anhand der durch die Ratingagenturen öffentlich gemachten Angaben die Methodiken und Annahmen bei der Vergabe von Ratings für die Kreditinstitute beschrieben. Prinzipiell wird hier zwischen quantitativen Kriterien und qualitativen Kriterien unterschieden, die bei der Vergabe von Ratings eine wichtige Rolle spielen. Ergänzend werden Unterschiede bei der Ratingmethodik zwischen den verschiedenen Ratingagenturen aufgezeigt. Nach der Finanzkrise gelangten die Ratingagenturen immer schärfer in die Kritik und ihnen wird inzwischen eine grosse Mitschuld an den Entwicklungen innerhalb der Finanzkrise, welche im Jahr 2007 mit der schwierigen Lage am US-Häusermarkt begann und fast zum Zusammenbruch des globalen Finanzsystems führte, zugewiesen. Dabei geht es wie bereits angedeutet vor allem um fehlende Transparenz bei der Ratingvergabe und die zu langsame Anpassung von vergebenen Ratings, die dem Investor somit ein verzerrtes Bild vermitteln. Diese Arbeit zielt neben der vergleichenden Analyse der Ratingmethodik darauf ab, diese Kritikpunkte zu bewerten und ferner die Änderungen zu betrachten, die sich nach der Finanzkrise bei der Ratingvergabe und auf dem Markt der Ratingagenturen entwickelten. Abschliessend wird anhand aktueller Ratings der drei führenden deutschen Privatbanken (Deutsche Bank, Commerzbank, UniCredit Bank) die Entwicklung der Langfrist-Ratings für diese Kreditinstitute nach den Turbulenzen der Finanzkrise beschrieben und die Tendenz für zukünftige Ratings anhand der Angaben der Ratingagenturen für zukünftige Ratings analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellen- und AbbildungsverzeichnisIV 1Einleitung1 2Ratings2 2.1Allgemeine Definition und Funktion von Ratings2 2.1.1Ratingskala führender Ratingagenturen5 2.1.2Probleme bei der Beurteilung von Ratings6 3Ratingmarkt10 3.1Entwicklung des Ratingmarkts10 3.2Vorstellung der führenden Ratingagenturen12 3.2.1Standard & Poor¿s13 3.2.2Moody¿s14 3.2.3Fitch15 4Ratingmethodik am Beispiel von Bankenratings16 4.1Standard & Poor¿s16 4.1.1Analyse der makroökonomischen Faktoren17 4.1.2Analyse der bankspezifischen Faktoren19 4.1.2.1Stärke der Geschäftsposition19

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Die Performance von Fondsmanagern im Zeitablauf
41,20 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit will nicht die Frage beantworten, ob aktiv gemanagte Aktienfonds generell Wert schaffen oder ob Anleger mit passiven Indexfonds besser bedient wären. Weiterhin kann man die Fragestellung auch mit der Person des Managers verknüpfen. So beschäftigen sich Bessler et al. und Barelkowska mit dem Einfluss von Managementwechseln auf die Fondsperformance. Da es bislang keine gesetzliche Publikationspflicht für solche Wechsel gibt und mittlerweile eine Vielzahl von Fonds durch Teams anstatt durch einzelne Manager verwaltet wird, ist dies ebenfalls nicht der Fokus dieser Arbeit. Investmentfonds spielen bei der Allokation von Kapital in der Weltwirtschaft eine wichtige Rolle. So waren im Jahr 2014 weltweit über 33 Billionen US Dollar in Investmentfonds investiert. Bei diesen Fonds entscheidet der Anleger nicht selbst darüber, in welche Wertpapiere investiert werden soll. Diese Entscheidung wird von einem professionellen Fondsmanager vorgenommen, der den Fonds verwaltet. Investoren haben dabei eine hohe Auswahl an Anlageoptionen. In der Thomson Reuters Eikon Datenbank waren im April 2016 über 630.000 Fonds aufgeführt. Ein interessierter Investor muss daher überlegen, auf welcher Grundlage er seine Entscheidung für oder gegen einen Fonds basieren möchte. Ein mögliches Kriterium ist hierbei die historische Performance eines Fonds. 'Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.' Solche Hinweise finden sich in vielen Prospekten von Investmentfonds. Trotzdem spielt die Auswertung der historischen Performance von Fonds eine zentrale Rolle in der Anlageentscheidung der meisten Investoren. Fonds mit überdurchschnittlichen Ergebnissen verzeichnen deutlich höhere Mittelzuflüsse als weniger erfolgreiche Fonds. Aber nicht nur Anleger verbringen viel Zeit mit der Analyse vergangener Performance, auch für Berater spielen diese Kennzahlen eine zentrale Rolle. Morningstar, ein bekannter Finanzdienstleister, basiert seine Bewertungen, die in Sternen ausgedrückt werden, allein auf der historischen Performance. Die implizite Annahme scheint zu sein, dass Fonds, die in der Vergangenheit besonders erfolgreich waren, dies auch in der Zukunft sein werden. Studien zur Performance-Persistenz gehen der Frage auf den Grund, ob diese Annahme korrekt ist oder nicht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Vergleichende Analyse der Ratingmethodik führen...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In der Theorie der vollkommenen Märkte ist für Ratingagenturen, wie sie inzwischen bekannt geworden sind, keine Verwendung oder Erfordernis. Ein vollkommener Markt zeichnet sich unter anderem durch eine vollkommene Informationsgleichheit unter den verschiedenen Parteien aus. Da aber für den Kreditgeber bzw. Investoren die Ausfallrisiken des aufgenommenen Kredites bzw. des Anlageproduktes nicht immer klar erkennbar sind, treten Ratingagenturen als Vermittler auf um diese asymmetrische Informationsverteilung aufzuheben und dem Kreditgeber ein fundiertes Bild über seine Anlageoptionen zu geben. Die Ratingagenturen analysieren und bewerten Anlageoptionen und vergeben für diese ein Rating, was dem Anleger die Rückzahlungssicherheit seiner Anlage am gewünschten Fälligkeitsdatum bzw. die Sicherheit der rechtzeitigen Zins- und Tilgungszahlungen anzeigt. Das Rating wird dabei auf einer festgelegten Skala vergeben, damit Vergleiche zwischen verschiedenen Anlageoptionen möglich sind. Obwohl die Ratingagenturen mittlerweile einer staatlichen Aufsicht unterliegen, sind diese in den vergangenen Jahren durch die Finanzkrise verstärkt in die Kritik geraten. Dabei reichen die Kritikansätze von mangelnder Transparenz der Ratingmethodik über die zu langsame Anpassung der vergebenen Ratings bis hin zu Interessenkonflikten, die für die Ratingagenturen bei der Vergabe der Ratings auftreten. In folgender Arbeit soll beschrieben werden, welche Aufgabe Ratings auf den Finanzmärkten übernehmen. Anhand von Bankenratings wird die Methodik bei der Vergabe von Ratings beschrieben und analysiert. Dazu wird nach der allgemeinen Definition von Ratings zunächst ein genereller Überblick über den Ratingmarkt und dessen Entwicklung gegeben. In den vergangenen Jahren wurde der Ratingmarkt fast komplett von den amerikanischen Firmen Standard & Poors, Moody¿s und Fitch dominiert. Da diese Firmen prinzipiell den gesamten Ratingmarkt beherrschen, wird innerhalb dieser Arbeit auf eine Betrachtung kleinerer Ratingagenturen verzichtet. Folgend werden anhand der durch die Ratingagenturen öffentlich gemachten Angaben die Methodiken und Annahmen bei der Vergabe von Ratings für die Kreditinstitute beschrieben. Prinzipiell wird hier zwischen quantitativen Kriterien und qualitativen Kriterien unterschieden, die bei der Vergabe von Ratings eine wichtige Rolle spielen. Ergänzend werden Unterschiede bei der Ratingmethodik zwischen den verschiedenen Ratingagenturen aufgezeigt. Nach der Finanzkrise gelangten die Ratingagenturen immer schärfer in die Kritik und ihnen wird inzwischen eine große Mitschuld an den Entwicklungen innerhalb der Finanzkrise, welche im Jahr 2007 mit der schwierigen Lage am US-Häusermarkt begann und fast zum Zusammenbruch des globalen Finanzsystems führte, zugewiesen. Dabei geht es wie bereits angedeutet vor allem um fehlende Transparenz bei der Ratingvergabe und die zu langsame Anpassung von vergebenen Ratings, die dem Investor somit ein verzerrtes Bild vermitteln. Diese Arbeit zielt neben der vergleichenden Analyse der Ratingmethodik darauf ab, diese Kritikpunkte zu bewerten und ferner die Änderungen zu betrachten, die sich nach der Finanzkrise bei der Ratingvergabe und auf dem Markt der Ratingagenturen entwickelten. Abschließend wird anhand aktueller Ratings der drei führenden deutschen Privatbanken (Deutsche Bank, Commerzbank, UniCredit Bank) die Entwicklung der Langfrist-Ratings für diese Kreditinstitute nach den Turbulenzen der Finanzkrise beschrieben und die Tendenz für zukünftige Ratings anhand der Angaben der Ratingagenturen für zukünftige Ratings analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellen- und AbbildungsverzeichnisIV 1Einleitung1 2Ratings2 2.1Allgemeine Definition und Funktion von Ratings2 2.1.1Ratingskala führender Ratingagenturen5 2.1.2Probleme bei der Beurteilung von Ratings6 3Ratingmarkt10 3.1Entwicklung des Ratingmarkts10 3.2Vorstellung der führenden Ratingagenturen12 3.2.1Standard & Poor¿s13 3.2.2Moody¿s14 3.2.3Fitch15 4Ratingmethodik am Beispiel von Bankenratings16 4.1Standard & Poor¿s16 4.1.1Analyse der makroökonomischen Faktoren17 4.1.2Analyse der bankspezifischen Faktoren19 4.1.2.1Stärke der Geschäftsposition19

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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