Angebote zu "Buyouts" (13 Treffer)

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Zwezich, S: Chancen und Risiken von Leveraged B...
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Erscheinungsdatum: 16.02.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken von Leveraged Buyouts für Investoren, Private-Equity-Gesellschaften und Portfoliounternehmen, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Zwezich, Sergej, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 84, Gewicht: 132 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Chancen und Risiken von Leveraged Buyouts für Investoren Private-Equity-Gesellschaften und Portfoliounternehmen ab 39.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.04.2020
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Chancen und Risiken von Leveraged Buyouts für Investoren Private-Equity-Gesellschaften und Portfoliounternehmen ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Chancen und Risiken von Leveraged Buyouts für Investoren Private-Equity-Gesellschaften und Portfoliounternehmen ab 39.99 EURO 1. Auflage

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Chancen und Risiken von Leveraged Buyouts für Investoren Private-Equity-Gesellschaften und Portfoliounternehmen ab 29.99 EURO

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Stand: 09.04.2020
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Leveraged Buyouts
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Kaum eine Methode des Unternehmenskaufs gewann in den letzten Jahrzehnten so stark an Bedeutung wie der Leveraged Buyout. Diese fremdkapitalfinanzierte Unternehmensübernahme hat ihren Ursprung in den USA und Großbritannien und gewann später auch in Deutschland an Bekanntheit.Der Grund für die Beliebtheit von LBOs liegt in der häufig zu beobachtenden Effizienzsteigerung, welche zu hohen Renditen für die Investoren führt. Experten liefern hierfür zwei verschiedene Erklärungsansätze. Die erste Hypothese besagt, dass in einem im Rahmen des LBO erworbenen Unternehmens tatsächlich neue Werte geschaffen werden. Hingegen geht die zweite Hypothese von einem Werttransfer aus, der zulasten bestimmter Gruppen stattfindet, die mit dem Unternehmen in Verbindung stehen. In Deutschland rückte die Diskussion über die Gründe der Effizienzsteigerung von Buyouts im Jahre 2005 auch in die Öffentlichkeit. In einer politisch geführten Debatte wurde den Finanzinvestoren vorgeworfen, dass sie wie Heuschrecken über ein Unternehmen herfallen, um rücksichtslos ihre Renditeerwartungen zu erfüllen. Da PE-Investoren am Fortbestand eines Unternehmens interessiert sein müssen, um die Rendite zu erzielen, ist diese Darstellung zwar wirtschaftlich nicht haltbar, jedoch zeigt die wissenschaftliche Fachliteratur, dass Werttransfers nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden können. Eine der dabei betroffenen Gruppen, die auch in der politischen Diskussion genannt wird, ist die Gruppe der Arbeitnehmer, aus deren Benachteiligung Gewinne für den Investor erzielt werden sollen.Vor diesem Hintergrund liefert die vorliegende Arbeit einen umfassenden Überblick über die bisherigen Forschungsergebnisse zur Vermögensumverteilung zulasten von Mitarbeitern. Dabei stellt die Studie heraus, ob die Werttransferhypothese verifiziert werden kann und inwiefern die Möglichkeit besteht, Aussagen für deutsche Buyouts zu treffen. Hierzu werden die Befunde aus Studien zu Leveraged Buyouts zusammengetragen und analysiert. In Hinblick auf die Forschung über deutsche LBOs, die noch nicht so weit vorangeschritten ist wie jene in den USA und Großbritannien, wird außerdem geprüft, welche Ansätze sich für weitere Forschungsdesigns ergeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Informationsweitergabe durch die Geschäftsleite...
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Thilo Kuntz untersucht auf rechtsvergleichender Grundlage die Informationsweitergabe durch die Geschäftsleiter bei Buyouts unter Managementbeteiligung. Der Autor arbeitet im ersten Hauptabschnitt heraus, dass den Managern die Weitergabe nicht öffentlich bekannter Informationen an Investoren verboten ist. Befugt zur Entscheidung über die Freigabe gesellschaftsrechtlich geschützter Geheimnisse und zur Abwägung nach14 Abs. 1 Nr. 2 WpHG sind allein der Aufsichtsrat bzw. die Gesellschafterversammlung. Im zweiten Hauptabschnitt wird eine Aufklärungspflicht der Manager aus culpa in contrahendo gegenüber den Gesellschaftern begründet, mit denen die Manager verhandeln, und der Inhalt dieser Pflicht näher beschrieben. Gesellschafter, mit denen die Manager nicht gesondert über die Anteilsveräußerung verhandeln, können keine informationelle Gleichbehandlung verlangen, die inhaltlich über besondere Vorschriften etwa des WpÜG hinausginge. Einen allgemeinen kapitalmarktrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz gibt es nicht. Das Insiderrecht steht der Anteilsübertragung nicht entgegen.

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Stand: 09.04.2020
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Leveraged Buyouts durch große Private Equity Ge...
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Unter dem Begriff Leveraged Buyout versteht man gemeinhin den Kauf eines Unternehmens, bzw. eines Unternehmensteils, durch große Private Equity Gesellschaften auf Zeit, der zu einem wesentlichen Teil durch Fremdkapital finanziert wird. Gegen Ende der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begannen Finanzinvestoren in den USA erstmals, Unternehmensübernahmen mittels Leveraged Buyouts (LBOs) durchzuführen. Im Verlauf der Zeit haben sich LBOs auch in Deutschland und Europa zu einem zentralen Geschäftsbereich der Private Equity Branche entwickelt. Daraus werden die Aktualität und die Notwendigkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit dieser Thematik ersichtlich.In diesem Buch werden die zentralen Charakteristika dieser innovativen Form der Akquisitionsfinanzierung detailliert betrachtet und dienen dem Leser, ein besseres Verständnis für die Gründe des Erfolgs von LBOs zu entwickeln. Ausgehend von einer theoretischen Analyse der Wertsteigerungshebel, wie der Erklärung des namensgebenden Leverage Effekts, wird der typische Verlauf eines LBOs hinsichtlich der Strukturierung und der Finanzierung aufgezeigt. Des Weiteren werden empirische Ergebnisse zahlreicher Studien bezüglich der üblicherweise seitens der Investoren getroffenen Maßnahmen, deren Folgen für die übernommenen Unternehmen und deren Mitarbeiter analysiert und die gewählten Exitkanäle beschrieben. Auch werden die Auswirkungen der im Jahr 2007 einsetzenden weltweiten Bankenkrise auf die Private Equity Branche und insbesondere LBOs untersucht. Bei dieser kritischen Auseinandersetzung zeigt sich, dass insbesondere in schwierigen, bzw. nicht vorhergesehenen wirtschaftlichen Situationen zahlreiche Probleme für die Portfoliounternehmen entstehen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Bewertung von Leveraged Buyouts
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Leveraged Buyouts (LBOs) sind eine Form des Unternehmenserwerbs, dessen Finanzierung sich durch einen hohen Fremdmitteleinsatz auszeichnet. Nach der Übernahme ist es Politik, den im Transaktionszeitpunkt aufgenommenen Fremdkapitalbestand kontinuierlich zurückzuführen und, soweit sich institutionelle Investoren am Eigenkapital beteiligen, die Anteile zur Renditerealisierung kurz- bis mittelfristig wieder zu veräußern. Das Ziel der Arbeit ist, einen kapitalwertorientierten Bewertungskalkül zu entwickeln, welcher den Besonderheiten von LBO-Transaktionen Rechnung trägt. Der Autor formuliert einen Adjusted Present Value-Kalkül, bei dem sich der Unternehmenswert additiv aus dem Wert des unverschuldeten Unternehmens und aus dem Wertbeitrag der für LBOs typischen cashflow-orientierten Entschuldung bestimmt. Zur Prognose der freien Cashflows des Unternehmens wird ein multiplikativer Binomialprozess zugrunde gelegt, der sich in den analytischen Rahmen des mehrperiodig angewandten Capital Asset Pricing Model einpassen lässt. Der Wertbeitrag aus dem Verkauf des Unternehmens wird unter alternativen Finanzierungsprämissen modelliert. Darüber hinaus erfolgen eine Auseinandersetzung mit den aufgrund der hohen Verschuldung bestehenden Insolvenzrisiken sowie eine Erweiterung des Kalküls um die Besteuerung auf Ebene der Investoren.

Anbieter: Dodax
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