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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Selber machen". "Wie startet man in ein Jahr, das besser werden soll als das vergangene, von dem aber die meisten Experten sagen: Doll wird es nicht? Schlecht gelaunt. Abwartend. Auf der Suche nach einem Schuldigen. Oder man sagt sich: Wenn die Zeiten nicht besser werden, sind sie genau jetzt am besten. Und macht, was man schon immer machen wollte: Denn was könnte die Ausrede sein, es nicht zu tun?"Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Aufstand von unten: Mit 26 Jahren verteidigte Kurt Biedenkopf in einem Aufsatz die Notwendigkeit des Kartellrechtes und fand sein Lebensthema: das Verhältnis von Freiheit und Macht. Interview: Gabriele FischerKosovo 2.0:Ihr Land steht für Mafia, Misswirtschaft und Misere. Damit wollen sich viele junge Leute nicht abfinden.Von: Verena RinglerDer Spaß-Faktor:Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern? Von: Dirk Böttcher Rent a Soz.-Päd.:Raus aus der Wohlfahrtsbürokratie, rein in die Selbstständigkeit als Sozialdienstleister. Von: Stefan Scheytt Das Multitalent:Trent Reznor, Kopf der Band Nine Inch Nails (Nin), demonstriert, wie man sich als Künstler Von: Slaven MarinovicKapital gegen Unternehmer:Gründer und Investoren haben nicht dieselben Ziele.Interview: Ingo MalcherBadische Revolution:Sinnlose Lehrpläne, Leerlauf und Professoren, die nichts zu sagen hatten. Von: Mischa Täubner Der Lern-Würfel:Am Anfang stand die Idee für ein schlichtes Möbelsystem. Von: Peter Laudenbach 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Bideller, Anna Doubek. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/100101/pe_brnd_100101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 08.08.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Selber machen". "Wie startet man in ein Jahr, das besser werden soll als das vergangene, von dem aber die meisten Experten sagen: Doll wird es nicht? Schlecht gelaunt. Abwartend. Auf der Suche nach einem Schuldigen. Oder man sagt sich: Wenn die Zeiten nicht besser werden, sind sie genau jetzt am besten. Und macht, was man schon immer machen wollte: Denn was könnte die Ausrede sein, es nicht zu tun?" Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer. Inhalt: Aufstand von unten: Mit 26 Jahren verteidigte Kurt Biedenkopf in einem Aufsatz die Notwendigkeit des Kartellrechtes und fand sein Lebensthema: das Verhältnis von Freiheit und Macht. Interview: Gabriele Fischer. Kosovo 2.0: Ihr Land steht für Mafia, Misswirtschaft und Misere. Damit wollen sich viele junge Leute nicht abfinden. Von: Verena Ringler. Der Spaß-Faktor: Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern? Von: Dirk Böttcher. Rent a Soz.-Päd.: Raus aus der Wohlfahrtsbürokratie, rein in die Selbstständigkeit als Sozialdienstleister. Von: Stefan Scheytt. Das Multitalent: Trent Reznor, Kopf der Band Nine Inch Nails (Nin), demonstriert, wie man sich als Künstler Von: Slaven MarinovicKapital gegen Unternehmer:Gründer und Investoren haben nicht dieselben Ziele.Interview: Ingo Malcher. Badische Revolution: Sinnlose Lehrpläne, Leerlauf und Professoren, die nichts zu sagen hatten. Von: Mischa Täubner. Der Lern-Würfel: Am Anfang stand die Idee für ein schlichtes Möbelsystem. Von: Peter Laudenbach. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/100101/bk_brnd_100101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Richtig bewerten": Die Inventur: Die Welt hat sich verändert - und die alten Methoden, um sie zu vermessen, funktionieren nicht mehr. In seinem Essay "Die Inventur" plädiert Wolf Lotter für den Mut zu einem eigenen Urteil. Was ist die Deutsche Bank wert? Patricia Döhle hat diese scheinbar einfache Frage zwei Fachleuten gestellt - und sehr unterschiedliche Antworten bekommen. Hier die beiden Begründungen. A sagen und B meinen: Rating-Agenturen haben sich ihren schlechten Ruf hart erarbeitet. Doch das schadet ihrem Geschäft nicht. Zwei Branchen-Rebellen wollen vieles anders machen - dürfen das aber nicht. Ingo Malcher hat sie in New York getroffen. Die Herde wird ausgedünnt: Einhörner - so werden junge Firmen genannt, die von Investoren mit mehr als eine Milliarde Dollar bewertet werden. Wieso das durchaus realistisch sein kann, erklärt der Experte Robert Bartlett im Interview mit Steffan Heuer. Das Leben der Moglis: Gutes tun allein reicht nicht mehr. Soziale Organisationen sollen heute Rechenschaft ablegen über Aufwand und Ertrag ihrer Arbeit. Dass dies gar nicht so einfach ist und gelegentlich auch in die Irre führt, analysiert Mischa Täubner. Stets bemüht: In den Achtzigerjahren wurden Methoden zur Mitarbeiterbewertung nach US-amerikanischem Vorbild in vielen Unternehmen eingeführt. Heute rücken manche wieder davon ab. Warum, weiß Matthias Hannemann. Wie war ich? Diese Frage stellen sich immer häufiger auch Kunden, denn sie werden mittlerweile von manchen Unternehmen bewertet. Unser Autor Christoph Koch wollte seine Noten erfahren. Eine Recherche in eigener Sache. Dieses Video hätte ich nie sehen wollen! Ist es nicht wunderbar, dass unsere Meinung endlich gefragt ist? Dass wir als Kunde und in den sozialen Netzwer 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Bideller, Nina Schürmann, Jennifer Harder-Böttcher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/160401/bk_brnd_160401_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 08.08.2020
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Die Geister von Berlin.Eine junge amerikanische Künstlerin sieht Blutflecken am Boden, die spurlos verschwinden. Ein Kreuzberger Hipster ahnt, dass mit seiner Wohnung etwas nicht stimmt. Den Manager eines Start-ups plagt ein Fiebertraum, der sich gespenstisch mit vergangenen Begebenheiten deckt. Nichts in Truggestalten ist so, wie es zu sein scheint.An der Oberfläche sieht das Berlin der Gegenwart aus wie der Inbegriff der modernen Metropole. Es ist eine Stadt der Neuankömmlinge, Investoren, Partyhungrigen, in der sich Gruppen vermischen, aber auch gegenseitig verdrängen. Doch zugleich ist dies geschichtsträchtiger Boden; die Stadt stand im Zentrum großer historischer Bewegungen - von den gesellschaftlichen Umbrüchen der Kaiserzeit bis zu den Schrecken des "Dritten Reichs" und den Verwerfungen des Kalten Kriegs.In sieben Episoden, die sich gegenseitig kommentieren und vervollständigen, werden Menschen des neuen Berlin von der Vergangenheit der Stadt eingeholt. Sie spüren ein unheimliches Nachwirken, ein Flackern auf der Retina, das sich nicht heilen lässt.Mit Truggestalten legt der Filmregisseur und Sachbuchautor Rudolph Herzog sein erstes belletristisches Werk vor, ein Berlin-Buch voller Winkelzüge, Absurditäten und düsterer Überraschungen."Ingo Schulzes Simple Storys ist immer noch eine der besten literarischen Quellen für die Atmosphäre jener Jahre. Und nun kommt mit Truggestalten ein Buch, das vielleicht irgendwann eine vergleichbare Funktion für das neue Berlin der Investoren, der Expats und der Modernisierungsverlierer bekommen wird." Bert Rebhandl, der Standard"Abgründig, raffiniert und unterhaltsam ...Gibt's noch mehr davon?" Eva Mattes"Rudolph Herzog belebt ein hierzulande unterschätztes Genre, die Schauergeschichte. Das Übersinnliche, Unterschwellige und Doppelbödige der Großstadt kommt in seinen Berliner Erzählungen als zarter, aber eiskalter Lufthauch daher." Christoph Poschenrieder

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Stand: 08.08.2020
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Die Geister von Berlin.Eine junge amerikanische Künstlerin sieht Blutflecken am Boden, die spurlos verschwinden. Ein Kreuzberger Hipster ahnt, dass mit seiner Wohnung etwas nicht stimmt. Den Manager eines Start-ups plagt ein Fiebertraum, der sich gespenstisch mit vergangenen Begebenheiten deckt. Nichts in Truggestalten ist so, wie es zu sein scheint.An der Oberfläche sieht das Berlin der Gegenwart aus wie der Inbegriff der modernen Metropole. Es ist eine Stadt der Neuankömmlinge, Investoren, Partyhungrigen, in der sich Gruppen vermischen, aber auch gegenseitig verdrängen. Doch zugleich ist dies geschichtsträchtiger Boden; die Stadt stand im Zentrum großer historischer Bewegungen - von den gesellschaftlichen Umbrüchen der Kaiserzeit bis zu den Schrecken des "Dritten Reichs" und den Verwerfungen des Kalten Kriegs.In sieben Episoden, die sich gegenseitig kommentieren und vervollständigen, werden Menschen des neuen Berlin von der Vergangenheit der Stadt eingeholt. Sie spüren ein unheimliches Nachwirken, ein Flackern auf der Retina, das sich nicht heilen lässt.Mit Truggestalten legt der Filmregisseur und Sachbuchautor Rudolph Herzog sein erstes belletristisches Werk vor, ein Berlin-Buch voller Winkelzüge, Absurditäten und düsterer Überraschungen."Ingo Schulzes Simple Storys ist immer noch eine der besten literarischen Quellen für die Atmosphäre jener Jahre. Und nun kommt mit Truggestalten ein Buch, das vielleicht irgendwann eine vergleichbare Funktion für das neue Berlin der Investoren, der Expats und der Modernisierungsverlierer bekommen wird." Bert Rebhandl, der Standard"Abgründig, raffiniert und unterhaltsam ...Gibt's noch mehr davon?" Eva Mattes"Rudolph Herzog belebt ein hierzulande unterschätztes Genre, die Schauergeschichte. Das Übersinnliche, Unterschwellige und Doppelbödige der Großstadt kommt in seinen Berliner Erzählungen als zarter, aber eiskalter Lufthauch daher." Christoph Poschenrieder

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Stand: 08.08.2020
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Wirtschaftskriminalität und die Privatisierung ...
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Die Wirtschaftskriminalität stellt ein gravierendes gesellschaftliches Problem dar. Gleichwohl ist über die strukturellen Ursachen sowie die Möglichkeiten der strafrechtlichen oder außerstrafrechtlichen Kontrolle immer noch wenig bekannt. Der Band trägt die Ergebnisse eines interdisziplinären Forschungsprojektes zusammen, in dessen Rahmen die Privatisierung der DDR-Betriebe durch die Treuhandanstalt untersucht wurde. Diese Privatisierungen erfolgten zwar im Rahmen einer einmaligen historischen Situation. Daran waren jedoch fast ausschließlich nach marktwirtschaftlichen Regeln handelnde westliche Akteure beteiligt. Deshalb konnten anhand von auch in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Privatisierungsfällen (u.a. Thyssen/Metallurgiehandel, Bremer Vulkan, Korruptionsnetzwerke in der Treuhandniederlassung Halle) für die Wirtschaftskriminalität typische Abläufe untersucht werden.In der von Kriminologen, Strafjuristen sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft durchgeführten Untersuchung wurden zahlreiche Experteninterviews mit an den Privatisierungen und ihrer strafrechtlichen Aufarbeitung beteiligten Personen geführt: Treuhandmitarbeiter, Geschädigte, Beschuldigte, Investoren, Betriebsräte und Gewerkschafter, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Richter und Polizeibeamte. Diese Interviews bilden die empirische Basis für eine Analyse der strukturellen Bedingungen und der Funktionalität von Wirtschaftskriminalität sowie ihrer strafrechtlichen und unternehmensinternen Kontrolle.Mit Beiträgen von:RAin Barbara Bischoff, Prof. Dr. jur. Klaus Boers, Dr. jur. Kari-Maria Karliczek, Dipl. Soziologin, Prof. Dr. jur. Ursula Nelles, Ingo Techmeier, Dipl. Volkswirt, Dipl. Sozialökonom, Prof. Dr. jur. Hans Theile, LL.M., Ri Thomas Wiepen

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Die Geister von Berlin.Eine junge amerikanische Künstlerin sieht Blutflecken am Boden, die spurlos verschwinden. Ein Kreuzberger Hipster ahnt, dass mit seiner Wohnung etwas nicht stimmt. Den Manager eines Start-ups plagt ein Fiebertraum, der sich gespenstisch mit vergangenen Begebenheiten deckt. Nichts in Truggestalten ist so, wie es zu sein scheint.An der Oberfläche sieht das Berlin der Gegenwart aus wie der Inbegriff der modernen Metropole. Es ist eine Stadt der Neuankömmlinge, Investoren, Partyhungrigen, in der sich Gruppen vermischen, aber auch gegenseitig verdrängen. Doch zugleich ist dies geschichtsträchtiger Boden, die Stadt stand im Zentrum großer historischer Bewegungen - von den gesellschaftlichen Umbrüchen der Kaiserzeit bis zu den Schrecken des "Dritten Reichs" und den Verwerfungen des Kalten Kriegs.In sieben Episoden, die sich gegenseitig kommentieren und vervollständigen, werden Menschen des neuen Berlin von der Vergangenheit der Stadt eingeholt. Sie spüren ein unheimliches Nachwirken, ein Flackern auf der Retina, das sich nicht heilen lässt.Mit Truggestalten legt der Filmregisseur und Sachbuchautor Rudolph Herzog sein erstes belletristisches Werk vor, ein Berlin-Buch voller Winkelzüge, Absurditäten und düsterer Überraschungen."Ingo Schulzes Simple Storys ist immer noch eine der besten literarischen Quellen für die Atmosphäre jener Jahre. Und nun kommt mit Truggestalten ein Buch, das vielleicht irgendwann eine vergleichbare Funktion für das neue Berlin der Investoren, der Expats und der Modernisierungsverlierer bekommen wird." Bert Rebhandl, der Standard"Abgründig, raffiniert und unterhaltsam ...Gibt's noch mehr davon?" Eva Mattes"Rudolph Herzog belebt ein hierzulande unterschätztes Genre, die Schauergeschichte. Das Übersinnliche, Unterschwellige und Doppelbödige der Großstadt kommt in seinen Berliner Erzählungen als zarter, aber eiskalter Lufthauch daher." Christoph Poschenrieder

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Truggestalten
28,90 CHF *
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Die Geister von Berlin. Eine junge amerikanische Künstlerin sieht Blutflecken am Boden, die spurlos verschwinden. Ein Kreuzberger Hipster ahnt, dass mit seiner Wohnung etwas nicht stimmt. Den Manager eines Start-ups plagt ein Fiebertraum, der sich gespenstisch mit vergangenen Begebenheiten deckt. Nichts in Truggestalten ist so, wie es zu sein scheint. An der Oberfläche sieht das Berlin der Gegenwart aus wie der Inbegriff der modernen Metropole. Es ist eine Stadt der Neuankömmlinge, Investoren, Partyhungrigen, in der sich Gruppen vermischen, aber auch gegenseitig verdrängen. Doch zugleich ist dies geschichtsträchtiger Boden; die Stadt stand im Zentrum grosser historischer Bewegungen – von den gesellschaftlichen Umbrüchen der Kaiserzeit bis zu den Schrecken des »Dritten Reichs« und den Verwerfungen des Kalten Kriegs. In sieben Episoden, die sich gegenseitig kommentieren und vervollständigen, werden Menschen des neuen Berlin von der Vergangenheit der Stadt eingeholt. Sie spüren ein unheimliches Nachwirken, ein Flackern auf der Retina, das sich nicht heilen lässt. Mit Truggestalten legt der Filmregisseur und Sachbuchautor Rudolph Herzog sein erstes belletristisches Werk vor, ein Berlin-Buch voller Winkelzüge, Absurditäten und düsterer Überraschungen. »Ingo Schulzes Simple Storys ist immer noch eine der besten literarischen Quellen für die Atmosphäre jener Jahre. Und nun kommt mit Truggestalten ein Buch, das vielleicht irgendwann eine vergleichbare Funktion für das neue Berlin der Investoren, der Expats und der Modernisierungsverlierer bekommen wird.« Bert Rebhandl, der Standard »Abgründig, raffiniert und unterhaltsam …Gibt’s noch mehr davon?« Eva Mattes »Rudolph Herzog belebt ein hierzulande unterschätztes Genre, die Schauergeschichte. Das Übersinnliche, Unterschwellige und Doppelbödige der Grossstadt kommt in seinen Berliner Erzählungen als zarter, aber eiskalter Lufthauch daher.« Christoph Poschenrieder

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Die Geister von Berlin. Eine junge amerikanische Künstlerin sieht Blutflecken am Boden, die spurlos verschwinden. Ein Kreuzberger Hipster ahnt, dass mit seiner Wohnung etwas nicht stimmt. Den Manager eines Start-ups plagt ein Fiebertraum, der sich gespenstisch mit vergangenen Begebenheiten deckt. Nichts in Truggestalten ist so, wie es zu sein scheint. An der Oberfläche sieht das Berlin der Gegenwart aus wie der Inbegriff der modernen Metropole. Es ist eine Stadt der Neuankömmlinge, Investoren, Partyhungrigen, in der sich Gruppen vermischen, aber auch gegenseitig verdrängen. Doch zugleich ist dies geschichtsträchtiger Boden; die Stadt stand im Zentrum grosser historischer Bewegungen - von den gesellschaftlichen Umbrüchen der Kaiserzeit bis zu den Schrecken des »Dritten Reichs« und den Verwerfungen des Kalten Kriegs. In sieben Episoden, die sich gegenseitig kommentieren und vervollständigen, werden Menschen des neuen Berlin von der Vergangenheit der Stadt eingeholt. Sie spüren ein unheimliches Nachwirken, ein Flackern auf der Retina, das sich nicht heilen lässt. Mit Truggestalten legt der Filmregisseur und Sachbuchautor Rudolph Herzog sein erstes belletristisches Werk vor, ein Berlin-Buch voller Winkelzüge, Absurditäten und düsterer Überraschungen. »Ingo Schulzes Simple Storys ist immer noch eine der besten literarischen Quellen für die Atmosphäre jener Jahre. Und nun kommt mit Truggestalten ein Buch, das vielleicht irgendwann eine vergleichbare Funktion für das neue Berlin der Investoren, der Expats und der Modernisierungsverlierer bekommen wird.« Bert Rebhandl, der Standard »Abgründig, raffiniert und unterhaltsam ...Gibt's noch mehr davon?« Eva Mattes »Rudolph Herzog belebt ein hierzulande unterschätztes Genre, die Schauergeschichte. Das Übersinnliche, Unterschwellige und Doppelbödige der Grossstadt kommt in seinen Berliner Erzählungen als zarter, aber eiskalter Lufthauch daher.« Christoph Poschenrieder

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