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Die Stewardship-Verantwortung institutioneller ...
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Die Stewardship-Verantwortung ist spätestens mit Veröffentlichung der überarbeiteten Aktionärsrechterichtlinie im Sommer 2017 für alle europäischen Mitgliedsstaaten ein Thema geworden. Den UK Stewardship Code zum Vorbild nehmend, schlägt die Richtlinie eine europäische Wahrnehmung von langfristigem und nachhaltigem Investitionsverhalten durch institutionelle Investoren vor. Unter besonderer Berücksichtigung der historischen Entwicklung der (deutschen) Aktiengesellschaft werden in diesem Buch zunächst die Grundlagen der Rolle institutioneller Investoren als Aktionäre dargestellt und international bereits bestehende Stewardship-Kodizes miteinander verglichen. Aufbauend auf die Darstellung der überarbeiteten Aktionärsrechterichtlinie 2017/828/EU wird im Weiteren besonders auf die Umsetzung der Richtlinie und des Themas Stewardship in Deutschland eingegangen. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die in der juristischen Literatur kontrovers diskutierten Probleme des Kontaktes (institutioneller) Aktionäre zum Aufsichtsrat sowie die informationelle Gleichbehandlung der Aktionäre gelegt. Abschließend wird ein vollständiger Vorschlag für einen ersten "Deutschen Stewardship Kodex" ausgearbeitet und anhand der gefundenen Erkenntnisse kommentiert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Preiseinfluss institutioneller Investoren am de...
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Institutionelle Investoren (Banken, Broker, Fondsmanager) zählen an den internationalen Finanzmärkten zu der bedeutendsten Anlegergruppe überhaupt. Auch in Deutschland hat die Institutionalisierung, d.h. die Konzentration sehr großer Vermögen in den Händen einer relativ geringen Anzahl professioneller Investoren, in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Annahme einer Preisbeeinflussung durch diese Akteure am Aktienmarkt ist daher naheliegend. Unter Verwendung eines bislang einzigartigen Datensatzes wird im Ergebnis der Preiseinfluss durch institutionelle Investoren auf Transaktionsebene empirisch analysiert. Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Preiseinfluss aus dem Handeln Institutioneller. Durch Einsatz auch nicht-linearer Funktionen wird klar, dass der Effekt bei Orders mittlerer Größe am stärksten ausfällt und mit zunehmender Ordergröße tendenziell abnimmt.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Preiseinfluss institutioneller Investoren am de...
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Institutionelle Investoren (Banken, Broker, Fondsmanager) zählen an den internationalen Finanzmärkten zu der bedeutendsten Anlegergruppe überhaupt. Auch in Deutschland hat die Institutionalisierung, d.h. die Konzentration sehr großer Vermögen in den Händen einer relativ geringen Anzahl professioneller Investoren, in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Annahme einer Preisbeeinflussung durch diese Akteure am Aktienmarkt ist daher naheliegend. Unter Verwendung eines bislang einzigartigen Datensatzes wird im Ergebnis der Preiseinfluss durch institutionelle Investoren auf Transaktionsebene empirisch analysiert. Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Preiseinfluss aus dem Handeln Institutioneller. Durch Einsatz auch nicht-linearer Funktionen wird klar, dass der Effekt bei Orders mittlerer Größe am stärksten ausfällt und mit zunehmender Ordergröße tendenziell abnimmt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Eigentumsreform mittels institutioneller Invest...
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Institutionelle Investoren gewinnen weltweit als Anteilseigner von Unternehmen an Bedeutung. In denjenigen Transformationsländern, welche - wie insbesondere Rußland und die Tschechische Republik - Massenprivatisierungsprogramme durchgeführt haben, nahmen institutionelle Investoren eine Schlüsselstellung als Neueigentümer privatisierter Unternehmen ein. Mit diesem Verfahren sollte die Privatisierung beschleunigt und zudem sichergestellt werden, daß die einheimische Bevölkerung maßgeblich an der Privatisierung beteiligt wurde. Um jedoch die Überführung der Aktien in Streubesitz zu vermeiden, erhoffte man sich, daß viele von der Möglichkeit, die Voucher in Investmentfonds zu investieren, Gebrauch machen würden. Dies ist in Tschechien in weit größerem Umfang als in Rußland geschehen. Trotz dieser sehr unterschiedlichen Ausgangsposition waren und sind Investmentfonds in beiden Ländern passive Investoren, die keinen entscheidenden Einfluß auf die Unternehmensreformen ausgeübt haben.Um die Ursachen für dieses Verhalten institutioneller Investoren als Unternehmenseigentümer zu untersuchen, bedient sich Katharina Pistor der Property Rights Theorie. Die Autorin zeigt, daß das Auseinanderfallen der Kontroll- und Vermögensrechte zwischen Fondsmanagern einerseits und Anlegern andererseits ein passives Verhalten dieser Institutionen nahe legt. Wo ein solcher Gleichlauf zwischen Eigeninteressen der Fondsmanager und Anlegern nicht möglich ist, müssen rechtliche Kontrollmechanismen geschaffen werden, die einen Mißbrauch von Anlegerrechten verhindern. Eine vergleichende Analyse des deutschen und amerikanischen Gesellschaftsrechts und europäischer bzw. internationaler Vorgaben für Investmentfonds zeigt, welche Instrumentarien hierfür zur Verfügung stehen. Diese Analyse deckt zugleich auf, daß sich sowohl Rußland als auch Tschechien dieser Mechanismen nur unzureichend bedient haben. Dies hat sich negativ auf die Entwicklung eines vertrauenswürdigen Finanzsektors sowie auf die Unter

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Eigentumsreform mittels institutioneller Invest...
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Institutionelle Investoren gewinnen weltweit als Anteilseigner von Unternehmen an Bedeutung. In denjenigen Transformationsländern, welche - wie insbesondere Rußland und die Tschechische Republik - Massenprivatisierungsprogramme durchgeführt haben, nahmen institutionelle Investoren eine Schlüsselstellung als Neueigentümer privatisierter Unternehmen ein. Mit diesem Verfahren sollte die Privatisierung beschleunigt und zudem sichergestellt werden, daß die einheimische Bevölkerung maßgeblich an der Privatisierung beteiligt wurde. Um jedoch die Überführung der Aktien in Streubesitz zu vermeiden, erhoffte man sich, daß viele von der Möglichkeit, die Voucher in Investmentfonds zu investieren, Gebrauch machen würden. Dies ist in Tschechien in weit größerem Umfang als in Rußland geschehen. Trotz dieser sehr unterschiedlichen Ausgangsposition waren und sind Investmentfonds in beiden Ländern passive Investoren, die keinen entscheidenden Einfluß auf die Unternehmensreformen ausgeübt haben.Um die Ursachen für dieses Verhalten institutioneller Investoren als Unternehmenseigentümer zu untersuchen, bedient sich Katharina Pistor der Property Rights Theorie. Die Autorin zeigt, daß das Auseinanderfallen der Kontroll- und Vermögensrechte zwischen Fondsmanagern einerseits und Anlegern andererseits ein passives Verhalten dieser Institutionen nahe legt. Wo ein solcher Gleichlauf zwischen Eigeninteressen der Fondsmanager und Anlegern nicht möglich ist, müssen rechtliche Kontrollmechanismen geschaffen werden, die einen Mißbrauch von Anlegerrechten verhindern. Eine vergleichende Analyse des deutschen und amerikanischen Gesellschaftsrechts und europäischer bzw. internationaler Vorgaben für Investmentfonds zeigt, welche Instrumentarien hierfür zur Verfügung stehen. Diese Analyse deckt zugleich auf, daß sich sowohl Rußland als auch Tschechien dieser Mechanismen nur unzureichend bedient haben. Dies hat sich negativ auf die Entwicklung eines vertrauenswürdigen Finanzsektors sowie auf die Unter

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Investitionsentscheidungen institutioneller Inv...
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Dieses Buch untersucht Investitionsentscheidungen institutioneller Investoren für Private-Equity-Gesellschaften. Zentrales Ziel ist es, die Kriterien zur Auswahl einer Private-Equity-Gesellschaft empirisch zu erforschen. Die Ergebnisse zeigen, dass Investoren eine Private-Equity-Gesellschaft vor allem nach Track Record, Managementteam und Investitionsstrategie auswählen. Gleichzeitig beeinflussen soziale Beziehungen die Entscheidung eines Investors durch Informationstransfer und Vertrauensbildung und helfen, eine Finanzierungsbeziehung aufzubauen. Zudem bevorzugen Investoren Private-Equity-Gesellschaften, in die sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt investiert haben. Reinvestitionen können somit ein zweischneidiges Schwert sein, die von einer rationalen Investitionsstrategie oder einem Status Quo Bias getrieben sein können.

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Stand: 19.01.2020
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Investitionsentscheidungen institutioneller Inv...
55,95 € *
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Dieses Buch untersucht Investitionsentscheidungen institutioneller Investoren für Private-Equity-Gesellschaften. Zentrales Ziel ist es, die Kriterien zur Auswahl einer Private-Equity-Gesellschaft empirisch zu erforschen. Die Ergebnisse zeigen, dass Investoren eine Private-Equity-Gesellschaft vor allem nach Track Record, Managementteam und Investitionsstrategie auswählen. Gleichzeitig beeinflussen soziale Beziehungen die Entscheidung eines Investors durch Informationstransfer und Vertrauensbildung und helfen, eine Finanzierungsbeziehung aufzubauen. Zudem bevorzugen Investoren Private-Equity-Gesellschaften, in die sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt investiert haben. Reinvestitionen können somit ein zweischneidiges Schwert sein, die von einer rationalen Investitionsstrategie oder einem Status Quo Bias getrieben sein können.

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Stand: 19.01.2020
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Die Rolle institutioneller Investoren und Stimm...
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Vanda Heinen analysiert die Rolle institutioneller Investoren und Stimmrechtsberater in der deutschen Corporate Governance. Neben den Einflussmöglichkeiten institutioneller Investoren über das Stimmrecht wird die Rolle der Stimmrechtsberater als Unterstützer einer informierten Stimmabgabe beleuchtet. Hieran schließt sich ein Vergleich der Richtlinien ausgewählter Stimmrechtsberater mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex am Beispiel der Unabhängigkeit des Aufsichtsrats an. Die abschließende empirische Untersuchung analysiert den Einfluss negativer Empfehlungen von Stimmrechtsberatern und dessen Determinanten auf das Abstimmungsergebnis deutscher Hauptversammlungen.

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Stand: 19.01.2020
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Die Rolle institutioneller Investoren und Stimm...
61,67 € *
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Vanda Heinen analysiert die Rolle institutioneller Investoren und Stimmrechtsberater in der deutschen Corporate Governance. Neben den Einflussmöglichkeiten institutioneller Investoren über das Stimmrecht wird die Rolle der Stimmrechtsberater als Unterstützer einer informierten Stimmabgabe beleuchtet. Hieran schließt sich ein Vergleich der Richtlinien ausgewählter Stimmrechtsberater mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex am Beispiel der Unabhängigkeit des Aufsichtsrats an. Die abschließende empirische Untersuchung analysiert den Einfluss negativer Empfehlungen von Stimmrechtsberatern und dessen Determinanten auf das Abstimmungsergebnis deutscher Hauptversammlungen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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