Angebote zu "Investoren-Aktivismus" (19 Treffer)

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Pierscinska:Investoren-Aktivismus in De
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Erscheinungsdatum: 09.08.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Investoren-Aktivismus in Deutschland, Titelzusatz: Grundlagen, Möglichkeiten, Auswirkungen, Autor: Pierscinska, Ewa, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 145 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 24.01.2021
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Investoren-Aktivismus in Deutschland und seine Bedeutung für das Strategische Management der Unternehmung ab 38 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Investoren-Aktivismus in Deutschland und seine Bedeutung für das Strategische Management der Unternehmung ab 38 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Hedgefonds als Shareholder-Aktivisten. Eine kri...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Universität zu Köln (Lehrstuhl für Corporate Finance), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Oktober 2013 erschien in der Online-Ausgabe des Handelsblatts ein Artikel unter der Überschrift "Hedgefonds nehmen Europas Großkonzerne ins Visier". Darin wird die zunehmende Bereitschaft von Anteilseignern (engl.: Shareholder) insbesondere Hedgefonds, zu aktivistischem Handeln thematisiert. Die Investoren wollen ihren Einfluss auf das Unternehmen ausweiten und unternehmenspolitische Entscheidungen direkt mitbestimmen. Anhand einiger Beispiele und Expertenkommentare stellen die Autoren eine wachsende Bedeutung des Hedgefonds-Aktivismus für Unternehmen europaweit und in Deutschland heraus. Ein Beispiel für einen erfolgreichen Aktivismus, der besonders in Deutschland für viel Aufsehen sorgte und auch im oben zitierten Artikel zur Sprache kommt, ist die Verhinderung der Akquisition der London Stock Exchange durch die Deutsche Börse AG im Jahr 2005. Der Plan des Vorstandes der Deutschen Börse AG sich durch den Kauf der London Stock Exchange zu vergrößern wurde durch eine Gruppe von Shareholder-Aktivisten unter der Regie des in London ansässigen Hedgefonds Children´s Investment Fund durchkreuzt. In diesem Zusammenhang musste der damalige Vorstandsvorsitzende Werner Seifert seinen Posten räumen. Die Aktualität dieser Thematik sowie die zunehmende Präsenz in den Medien ist der Anlass für diese Arbeit. Es ist notwendig Hedgefonds als Shareholder-Aktivisten näher zu beleuchten und verschiedene Aspekte vor allem im Hinblick auf den Einfluss des Aktivismus auf andere Shareholder des attackierten Unternehmens kritisch zu betrachten.Primär soll in dieser Arbeit herausgestellt werden, wie im Fall eines Hedgefonds-Aktivismus die übrigen am Unternehmen beteiligten Shareholder beeinflusst werden. Anhand verschiedener Studien, die Hedgefonds-Aktivismen thematisieren, sowie der Arbeit von Hu und Black aus dem Jahr 2006, die sich mit Hedgefonds-Strategien beschäftigt, die aus der Loslösung von Stimmrecht und Eigentum entstehen, wird untersucht, ob von Aktivismen eine Gefahr für andere Shareholder ausgeht oder die Interessen konsistent sind.

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Hedgefonds-Aktivismus. Ziele und Strategien ein...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem rasanten Wachstum der Hedgefonds-Branche entwickelte sich seit der Jahrtausendwende der Hedgefonds-Aktivismus, eine Strategie, bei der Hedgefonds-Manager Veränderungen in ihren Portfolio-Unternehmen bzgl. ihrer Struktur herbeiführen, um den Wert der Zielgesellschaft zu steigern und somit von höheren Renditen zu profitieren.Bereits Mitte der 80er Jahren kauften sich Investoren unter Ausschluss der Öffentlichkeit in ein unterbewertetes Unternehmen ein. Sie erhöhten kontinuierlich ihren Aktienanteil, so dass sie am Ende so viel Macht hatten, um Entscheidungen des Vorstandes bzgl. der Unternehmenspolitik zu ihren Zwecken beeinflussen zu können. Diese sogenannten "Corporate Raiders" haben durch unbeliebte Maßnahmen, wie z.B. die Filetierung eines Konzerns, das Ziel verfolgt, den Wert des Unternehmens zu erhöhen und darauffolgend ihre Anteilspakete zumeist zu einem wesentlich höheren Preis zu verkaufen.Während zu dieser Zeit Hedgefonds ausschließlich mit Wertpapieren handelten, werden seit der Jahrtausendwende auch Anteile am Unternehmen gehandelt. Diese neue Ausprägung der Hedgefonds ist eine Verbesserung der "Corporate Raiders" und wird als Hedgefonds-Aktivismus bezeichnet. Dieser entwickelte sich in den USA und gewann kontinuierlich an Bedeutung. Das Phänomen des Hedgefonds-Aktivismus wird anhand der Ziele und Strategien der aktivistischen Investoren sowie der Eigenschaften deren Zielgesellschaften erläutert. Darauffolgend wird die Entwicklung des Hedgefonds-Aktivismus sowie seine Auswirkungen auf die Zielunternehmen analysiert und es wird untersucht, ob sich der Aktivismus als Lösung für das Prinzipal-Agent-Problem eignet.

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Investoren-Aktivismus in Deutschland
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In Deutschland ist in jüngster Zeit aufgrund der zunehmenden Institutionalisierung, der Verwaltung privater Ersparnisse durch professionelle Kapitalanleger, eine verstärkte Einflussnahme von hauptsächlich institutionellen Investoren auf die Corporate Governance und die Unternehmensführung bzw. -strategie börsennotierter Aktiengesellschaften zur Erreichung eigener Investorenziele zu beobachten. Vor dem Hintergrund der Aktualität dieses Themas, legt diese Arbeit die historische Entwicklung des Investoren- Aktivismus in Deutschland dar und zeigt auf wodurch sich dieser bislang auszeichnet. Darüber hinaus werden die den Anteilseignern zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Einflussnahme auf das Strategische Management deutscher börsennotierter AGs analysiert und ihre Auswirkungen aufgezeigt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen bewertet die Autorin den Investoren-Aktivismus in Deutschland im Hinblick auf folgende Fragestellungen: Eignet er sich zur Lösung des Prinzipal-Agent-Problems in börsennotierten Aktiengesellschaften? Inwieweit kann er zur Schaffung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile mit dem Ziel einer langfristigen Unternehmensentwicklung beitragen? Dieses Buch richtet sich an strategische Entscheidungsträger von Unternehmungen, Investoren, Wirtschaftswissenschaftler sowie alle an diesem Thema Interessierte.

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International agierende Kapitalgesellschaften: ...
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Die vorliegende Arbeit stellt die Frage, welche Auswirkungen Kapitalinvestitionen von Staatsfonds und Beteiligungsgesellschaften auf international agierende Kapitalgesellschaften haben. Die Fragestellung erfolgt vor einem breiteren Problemkontext. Staatsfonds sind ein relativ neues Phänomen aber zunehmend einflussreiche Player auf den globalen Finanzmärkten. Außerdem verlangen weltweite Niedrigzinsen aktivistischere Maßnahmen von Investoren, um Renditeforderungen nachzukommen (Shareholder Aktivismus). Die Auflösung der "Deutschland AG" zieht eine Vielzahl ausländischer Investoren, mit Erfahrungsschatz in aktivistischer Einflussnahme, an. Zudem erhalten gerade Pensionsfonds und Versicherungsfonds in Deutschland zunehmende Bedeutung.Wegen des Umfangs der Arbeit wird die Arbeit anhand einer Reihe von stringenten Fragestellungen abgearbeitet.Weshalb beteiligen sich Staatsfonds und Beteiligungsunternehmen an international agierenden Kapitalgesellschaften? Mit Bezug auf strategische, politische und volkswirtschaftliche Ziele sowie die Renditemaximierung.Welchen Anreiz besitzen Zielunternehmen Kapitalinvestitionen zu beziehen? Mit Bezug auf Kapitalbeschaffung und Steigerung des Unternehmenswertes und das Wachstumsstreben.Wie und auf welcher Basis wird die Einflussnahme instrumentalisiert? Auf Basis der Exit-Volice Theorie von Hirschmann sowie der Darstellung der wichtigsten Einflussinstrumente (Relationship Investing, Hauptversammlung, Beeinflussung der öffentlichen Meinung).Wie haben sich die Investitionsaktivitäten global sowie speziell in Deutschland entwickelt? Es erfolgt die Analyse der Investitionsaktivitäten von Staatsfonds und Beteiligungsunternehmen sowie dem zunehmendem Engagement in den DAX-30 Unternehmen.Welche Implikationen ergeben sich für Zielunternehmen? Es erfolgt die Untersuchung der Auswirkungen auf das strategische Management, die Principal Agent Problematik, sowie den Aktienkurs der Zielunternehmen.Es zeigt sich, dass die Investitionsaktivitäten insbesondere angelsächsischer Beteiligungsunternehmen, aber auch von Staatsfonds, auf dem deutschen Finanzmarkt deutlich zugenommen haben. Des Weiteren ergab die empirische Untersuchung, dass die Fondsvermögen zwischen 2005 und 2012 erheblich angestiegen sind. Dies hat zur Folge, dass sich die DAX Unternehmen, stand heute, überwiegend in Händen ausländischer Investoren befinden und zunehmend von der Praktik des Shareholder Aktivismus Gebrauch machen. Infolgedessen werden Agenturkosten gesenkt.

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Aktionärsaktivismus durch Hedge Funds
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Hedge Funds haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erfahren, sei es durch die hohen erzielten Renditen, die eindrucksvollen Gehälter der Manager oder die milliardenschwere Pleite des mit zwei Nobelpreisträgern der Wirtschaftswissenschaften besetzen Hedge Funds LTCM im Jahre 1998. Bis dahin waren Hedge Funds als Profiteure des Aufspürens von Marktineffizienten mittels hochkomplexer Methoden bekannt, die sich im Zeitverlauf wieder korrigieren sollten. Dieser gewissermaßen passiven Strategie stehen aktivistische Investoren als rege Einfluss nehmende Aktionäre entgegen. In den Medien werden aktivistische Hedge Funds als die "New Raider" dargestellt, in Anspielung an die sog. Corporate Raider. Im Amerika der 80er Jahre hatten diese, angeführt von Carl Icahn, den zweifelhaften Ruhm durch das Attackieren von unterbewerteten Unternehmen erlangt. Aktivistische Hedge Funds der Neuzeit haben wenig mit diesen gemein. Unter der Nutzung moderner Finanzinstrumente kaufen sie über den Kapitalmarkt Minderheitsbeteiligungen an vermeintlich unterbewerteten Unternehmen. In der Folge fordern sie unter anderem weit reichende Änderungen der Unternehmensstrategie und drohen ihre Aktionärsrechte mit aller Kraft durchzusetzen. Wenngleich der Anteil der aktivistischen Hedge Funds am gesamten Hedge Fund-Universum eher gering ist, sorgen sie in ihrer Rolle nicht nur für mediales Aufsehen. In Deutschland sind aktivistische Hedge Funds erstmals durch den Fall der Deutschen Börse AG einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Im Frühjahr 2005 verhinderte eine Gruppe von Hedge Funds die Übernahme der Londoner Börse LSE, woraufhin der Vorstand und Aufsichtsrat das Unternehmen verlassen mussten. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit dem Phänomen des Hedge Fund-Aktivismus und dessen Auswirkungen insbesondere auf den europäischen Kapitalmarkt.Hierzu werden die Ursachen des Aktionärsaktivismus sowie die Interaktion des Unternehmens mit den Aktionären näher betrachtet und Investorengruppen identifiziert, deren Einflussnahme auf ihre Beteiligungen dargestellt und auf ihre Wirkungen hin untersucht. Nach der Beschreibung der Strategie und des Marktes aktivistischer Funds werden Motive für das Auftreten als Aktivisten erarbeitet und die Target-Unternehmen näher betrachtet. Der letzte Abschnitt widmet sich der Analyse des Einflusses aktivistischer Hedge Funds auf dem europäischen Kapitalmarkt. Mithilfe einer Eventstudie werden die Auswirkungen auf die Target-Unternehmen in Folge des Aktivismus durch Hedge Funds untersucht. Dahingehend wird neben qualitativen Aspekten die Wertentwicklung der Targets gemessen. Mittels zweier statistischer Modelle lassen sich die tatsächlichen Kursentwicklungen mit den erwarteten Renditen vergleichen, und Aussagen über die Auswirkungen getroffen. Die Beobachtungen zeigen, dass die Untersuchungen zum amerikanischen Kapitalmarkt auch für den europäischen Finanzmarkt gelten und liefern wichtige Erkenntnisse für die Finanzmarktforschung.

Anbieter: Dodax
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