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Deutsche Immobilienaktien im Fokus der finanzwi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Langfristige Engagements in Immobilien und Aktien waren in. der Vergangenheit immer rentabler als festverzinsliche Kapitalanlagen. Diese Anlageformen sind jedoch mit nicht zu unterschätzenden Risiken verbunden, da ihre Rendite nicht mit Sicherheit vorausgesagt werden kann. Hinzu kommt die fortschreitende Globalisierung und Internationalisierung der Immobilien- und Finanzmärkte sowie weitere strukturelle Veränderungen, die für den Investor zusätzliche Risiken bergen. Aus diesem Grund wird es zunehmend notwendiger, neben der Rendite auch das Risiko als finanzwirtschaftliches Entscheidungskriterium zu betrachten und gezielt zu steuern. Hierbei liefern die Erkenntnisse der modernen Kapitalmarkttheorie, insbesondere die Portfolio-Theorie von Markowitz, einen Ansatz zur Optimierung der genannten Größen.Vor diesem Hintergrund ist jedoch unter Risikooptimierung keinesfalls nur die Verlustminimierung zu verstehen. Risiko sollte gleichfalls als Chance interpretiert werden, als Möglichkeit zusätzliche Renditen zu erwirtschaften. Hierdurch ist auch das Phänomen zu erklären, daß höhere Renditen in der Regel nur mit höheren Risiken zu realisieren sind. Folglich hängt die Entscheidung für oder gegen ein Investment von der Risikobereitschaft des einzelnen Anlegers ab, welche außer von seinen persönlichen Vermögensverhältnissen, seinen Erfahrungen und Erwartungen auch ganz wesentlich von der Quantität und Qualität seines Wissens- bzw. Informationsstandes geprägt wird.Speziell innovative Anlageprodukte wie die deutsche Immobilienaktie weisen allerdings in puncto Information und Transparenz erhebliche Lücken auf. So ist bereits die Bestimmung dieser Gesellschaften ein Problem, denn sie sind in Deutschland nicht gesetzlich definiert. Trotzdem scheinen sie an Attraktivität zu gewinnen. Verantwortlich hierfür sind nicht nur die Vorreiter der Real Estate Investment Trusts (REITs), denen vor allem in den USA, Großbritannien und Australien ein erhebliches Gewicht zu kommt. Vielmehr hat sich in Deutschland ein enormer Wandel hinsichtlich der Immobilienbewirtschaftung ergeben. Nicht nur die öffentlichen Haushalte gerieten aufgrund der Wiedervereinigung unter Druck, auch die Globalisierung der Kapitalund Gütermärkte und das damit verbundene Shareholder - Value - Prinzip zwingen die Unternehmen zur Optimierung des eingesetzten Kapitals. So bevorzugen beispielsweise öffentliche Wohnungsbaugesellschaften des öfteren den Börsengang, anstatt einzelne Immobilienbestände an den meistbietenden Investor zu verkaufen, denn so lassen sich in Zeiten einer ordentlichen bis überhöhten Bewertung der Aktien höhere Einnahmen gegenüber dem Einzelverkauf erzielen. Für private Nicht - Immobilienunternehmen gilt dagegen, gemäß dem Shareholder - Value - Prinzip, sich auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren. Daher folgen viele Großkonzerne dem Trend ihre Immobilien auszulagern. Hinzu kommt, daß sich die meisten der zum Verkauf anstehenden Immobilien in Besitz von Kapitalgesellschaften befinden. Für sie wirkt sich die Veräußerung im Regelfall steuerlich nachteilig aus, da die Buchwerte die Verkehrswerte überschreiten. Der Going Public hingegen kann steuerneutral realisiert werden.Momentan findet der interessierte Anleger allerdings nur wenige attraktive deutsche Immobilien-AG's an der Börse. Dies wird sich jedoch nach Meinung verschiedener Analysten bald ändern.5 Damit potentielle Investoren gebotene Chancen nutzen und mögliche Gefahren begrenzen können, wird es zunehmend notwendiger sich mit dem Thema Deutsche Immobilienaktien auseinanderzusetzen. Die vorliegende Arbeit wird sich dieser Problemstellung a...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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International agierende Kapitalgesellschaften: ...
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Die vorliegende Arbeit stellt die Frage, welche Auswirkungen Kapitalinvestitionen von Staatsfonds und Beteiligungsgesellschaften auf international agierende Kapitalgesellschaften haben. Die Fragestellung erfolgt vor einem breiteren Problemkontext. Staatsfonds sind ein relativ neues Phänomen aber zunehmend einflussreiche Player auf den globalen Finanzmärkten. Außerdem verlangen weltweite Niedrigzinsen aktivistischere Maßnahmen von Investoren, um Renditeforderungen nachzukommen (Shareholder Aktivismus). Die Auflösung der "Deutschland AG" zieht eine Vielzahl ausländischer Investoren, mit Erfahrungsschatz in aktivistischer Einflussnahme, an. Zudem erhalten gerade Pensionsfonds und Versicherungsfonds in Deutschland zunehmende Bedeutung.Wegen des Umfangs der Arbeit wird die Arbeit anhand einer Reihe von stringenten Fragestellungen abgearbeitet.Weshalb beteiligen sich Staatsfonds und Beteiligungsunternehmen an international agierenden Kapitalgesellschaften? Mit Bezug auf strategische, politische und volkswirtschaftliche Ziele sowie die Renditemaximierung.Welchen Anreiz besitzen Zielunternehmen Kapitalinvestitionen zu beziehen? Mit Bezug auf Kapitalbeschaffung und Steigerung des Unternehmenswertes und das Wachstumsstreben.Wie und auf welcher Basis wird die Einflussnahme instrumentalisiert? Auf Basis der Exit-Volice Theorie von Hirschmann sowie der Darstellung der wichtigsten Einflussinstrumente (Relationship Investing, Hauptversammlung, Beeinflussung der öffentlichen Meinung).Wie haben sich die Investitionsaktivitäten global sowie speziell in Deutschland entwickelt? Es erfolgt die Analyse der Investitionsaktivitäten von Staatsfonds und Beteiligungsunternehmen sowie dem zunehmendem Engagement in den DAX-30 Unternehmen.Welche Implikationen ergeben sich für Zielunternehmen? Es erfolgt die Untersuchung der Auswirkungen auf das strategische Management, die Principal Agent Problematik, sowie den Aktienkurs der Zielunternehmen.Es zeigt sich, dass die Investitionsaktivitäten insbesondere angelsächsischer Beteiligungsunternehmen, aber auch von Staatsfonds, auf dem deutschen Finanzmarkt deutlich zugenommen haben. Des Weiteren ergab die empirische Untersuchung, dass die Fondsvermögen zwischen 2005 und 2012 erheblich angestiegen sind. Dies hat zur Folge, dass sich die DAX Unternehmen, stand heute, überwiegend in Händen ausländischer Investoren befinden und zunehmend von der Praktik des Shareholder Aktivismus Gebrauch machen. Infolgedessen werden Agenturkosten gesenkt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Harmonisierung der Rechnungslegung: Der Lösungs...
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Mit der EU-Verordnung Nr. 1606/2002 im Juli 2002 wurde die Internationalisierung der Rechnungslegung maßgeblich vorangetrieben. Sie schreibt seit 2005 kapitalmarktorientierten Mutterunternehmen verpflichtend vor, ihren Konzernabschluss auf Basis der IFRS aufzustellen. Charakteristisch für die IFRS ist ihre Investororientierung zur Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen, welche grundsätzlich nicht mit dem nationalen Kapitalerhaltungssystem in Einklang zu bringen sind. Viele Fachleute haben über die Vorzüge und die Nachteile der beiden Konzeptionen (IFRS und HGB) diskutiert.Letztlich ist nach Meinung der Autorin jedoch eine Lösung anzustreben, die sowohl den Investoren als auch den Gläubigern - oder besser zugleich der Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen und der Einhaltung der Kapitalerhaltung - gerecht wird. Denn nur auf diese Weise können kapitalmarktorientierte Unternehmen von der Belastung durch die Aufstellung zweier Jahresabschlüsse, denen unterschiedliche Vorschriften (HGB und IFRS) zugrunde liegen, befreit werden. Zurzeit müssen diese Unternehmen in Deutschland einen Einzelabschluss nach HGB und den Konzernabschluss nach IFRS aufstellen. Die vorliegende Arbeit wird die Wichtigkeit der Integration der Informationsorientierung und der Kapitalerhaltung in einem einzigen Jahresabschluss darlegen, Lösungsvorschläge aufzeigen und die präferierte Lösung der informationsorientierten Kapitalerhaltung genauer betrachten.Das Konzept der informationsorientierten Kapitalerhaltung hat einen Kompromiss der Informationsfunktion und der Kapitalerhaltung zum Ziel. Möglich wird dieser, indem im Vermögensausweis verstärkt der Informationsfunktion Rechnung getragen wird und der Gewinnausweis den unter Kapitalerhaltungsgesichtspunkten ermittelten ausschüttungsfähigen Gewinn dokumentiert. Zwingendermaßen muss dadurch der strenge Gewinnzusammenhang zwischen Bilanz und GuV aufgegeben werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Private Equity-Gesellschaften: Investoren oder ...
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Private Equity spaltet die Gesellschaft in diejenigen, die glauben, dahinter verberge sich die schlimmste Form des Turbokapitalismus und jene, die der Meinung sind, dass Private Equity endlich Schluss macht mit Filz und Beamtentum in deutschen Unternehmen. Bei ersteren ist es vor allem ein Bild, das sie mit Private Equity assoziieren: Das der gesichtslosen Investoren, die Unternehmen nur noch nach den nackten Zahlen bewerten, Mitarbeiter entlassen und Unternehmensteile verkaufen. Aber das ist genau der Punkt: Für die Leitung des Unternehmens, und damit für die unternehmerischen Entscheidungen, ist eigentlich die Unternehmensführung zuständig, es ist nicht die Aufgabe der Investoren. Oder etwa doch? Ändert sich das unter Private Equity-Gesellschaften automatisch? Sind sie in Wahrheit die Lenker der Unternehmen, nicht die Geschäftsführer, CEOs, Vorstandsvorsitzenden? Manuel Heckmair demonstriert beispielhaft an zwei Fällen, wie Private Equity-Gesellschaften die Unternehmensführung beeinflussen oder eben auch nicht.

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Stand: 24.09.2020
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Bedeutung mentaler und kultureller Differenzen ...
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In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwieweit sich deutsche Unternehmer und Investoren bei der Erwägung, Russland als Firmenstandort zu wählen, von mentalen und kulturellen Differenzen, die zwischen Russland und Deutschland bestehen, beeinflussen lassen.Die Arbeit versucht, sich dieser Frage vor allem empirisch zu nähern, indem durch eine qualitative (nicht repräsentative) Befragung einer deutschen und einer russischen Stichprobe Hypothesen über das Fremd- und Selbstbild und dessen Auswirkungen auf die gegenseitige Akzeptanz als Wirtschaftspartner herausgearbeitet werden. Die Frage umfasst wirtschaftssoziologische wie allgemein gesellschaftliche Aspekte. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Relevanz einiger signifikanter Differenzen in den Normsystemen und Zielvorstellungen beider Länder für das unternehmerische Handeln zu ergründen. Der Blick auf die Rechtsordnung, die als Normensystem die Kultur einer Gesellschaft maßgeblich mitprägt, ist dabei wichtig, kann aber für das Gesamtbild nicht ausreichen, zumal das gesetzliche Regelwerk nur eingeschränkt etwas über die tatsächliche Rechtssicherheit für Menschen und Unternehmen auszusagen vermag und hierfür insbesondere eine stabile öffentliche Verwaltung erforderlich ist. Kultur und Mentalität eines Landes und seiner Bevölkerung unterliegen einer Vielzahl von Einflüssen, die von den geografischen und klimatischen Gegebenheiten über Religionen und Weltanschauungen, die geschichtliche Entwicklung, Sprachen, Sitten, Bräuche, Kunst und Literatur bis hin zum politisch-administrativen, rechtlichen und wirtschaftlichen System reicht. Zu fragen ist auch, in welchem Grad eine dramatisierende Berichterstattung über Russland, insbesondere über die dortigen politischen und gesellschaftlichen Zustände, negativen Einfluss auf die Entscheidungsfindung potentieller deutscher Investoren ausübt oder sogar zu Verzögerungen bei der weiteren Demokratisierung und dem Ausbau der Rechtssicherheit beiträgt.Dem Verfasser geht es darum, zu klären, wie ausgeprägt das gegenseitige Verständnis bei den betroffenen Wirtschaftssubjekten wirklich ist, d.h. jenseits der öffentlichen bzw. veröffentlichten Meinung. Das Erkenntnisziel der Untersuchung besteht darin, am Beispiel der Investitionstätigkeit deutscher Unternehmer in Russland herauszufinden, ob die unterschiedlichen Meinungsbilder, welche die Bevölkerung eines Landes über das andere besitzt, einen Einfluss auf die potentiellen Investoren haben.

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Stand: 24.09.2020
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Social Impact Investing
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Die gute Nachricht: Heute leben weltweit weniger Menschen in extremer Armut, als das noch vor 20 Jahren der Fall war. Mehr Menschen haben Zugang zu sauberem Wasser und mehr Kinder besuchen eine Schule. Krankheiten wie Malaria und Masern sind unter Kontrolle.In Ländern wie China oder Indien haben Millionen Menschen in den vergangenen Jahrzehnten den Sprung aus der extremen Armut geschafft. Grund für diese positive Entwicklung ist ganz offensichtlich das wirtschaftliche Wachstum in diesen Ländern - nicht etwa die bereitgestellte internationale Entwicklungshilfe.Und so lautet die schlechte Nachricht: Das Armutsproblem ist noch nicht gelöst. Angesichts des Bevölkerungswachstums sind noch mehr Unternehmen nötig, um Armut weltweit weiter zu bekämpfen.In den vergangenen Jahren ist eine neue Klasse von Investoren in Erscheinung getreten. Mithilfe von Social Impact Investments gründen sie innovative Unternehmen, die der Armut und ihren sozialen Begleiterscheinungen entgegenwirken. Kim Tan und Brian Griffiths beschreiben anhand von Fallstudien das Wachstum dieses neuen Investmentsektors und die Entstehung neuer Social Impact Fonds. Social Impact Investment hat ihrer Meinung nach großes Potenzial. Es kann sich zu einer neuen Anlageklasse entwickeln, die das dringend nötige private Investmentkapital für die Schaffung von Arbeitsplätzen in Entwicklungsländern bereitstellt und die Armut reduziert.

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Stand: 24.09.2020
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Rechtsprechung zum Bau- und Fachplanungsrecht (...
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Kraftpaket im Baurecht und Fachplanungsrecht Der Autor führt in dem Nachschlagewerk alle verstreut veröffentlichten und zum Teil nicht veröffentlichten Entscheidungen der höchsten Gerichte BVerwG, BVerfG, BGH zum Bauplanungsrecht in einer Sammlung zusammen. Die ausführliche Verzeichnisstruktur nach Stichwörtern und Entscheidungssammlungen ermöglicht einen leichten und schnellen Zugang zur gesamten höchstrichterlichen Rechtsprechung zum Bau- und Fachplanungsrecht. Die herrschende Meinung in einem Band zur Hand Auf diese Weise ist eine einmalige Übersicht entstanden, die auf 1.800 Seiten über 65 Jahre Rechtsprechung filtert. Im Gegensatz zu ausufernden Urteilsdatenbanken hat der Autor hier die Quintessenz der Rechtsprechung systematisch zusammengestellt. Die Leitsätze und Kurzzusammenfassungen führen den Nutzer rasch weiter.    Mit Einführungen und Definitionen Die 2. Auflage wurde erheblich erweitert. Insbesondere das Fachplanungs- sowie das Umwelt- und Naturschutzrecht haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten geradezu explosionsartig entwickelt. Neu eingefügt wurden Einführungen und Definitionen des Planungsrechts, die dem Verständnis des Bau- und Fachplanungsrechts dienen. Durchblick im komplexen Planungsrecht Das Bau- und Fachplanungsrecht hat weiterhin Konjunktur. Der Gesetzgeber trägt dazu durch eine nicht enden wollende Fülle von Regelungen bei. Vor allem auch durch die europarechtlichen Vorgaben zum Umweltrecht ist das Planungsrecht zunehmend komplizierter geworden. ... mit zahlreichen Regelungen Vor Inkrafttreten des Bundesbaugesetzes (BBauG) im Jahre 1960 war der Außenbereichsparagraf noch auf die einfache Formel zu bringen: »Im Außenbereich ist das Bauen überall verboten. Ausnahmen bestimmt der Stadtbaurat.« Mittlerweile durchforstet der gesetzliche Regelungseifer auch entlegene Nischen. ... und umfangreicher Rechtsprechung Aber auch die Rechtsprechung leistet einen beachtlichen Beitrag dazu, dass das Planungsrecht wie ein Buch mit sieben Siegeln erscheint, das nur von Eingeweihten aufgeschlagen und gelesen werden kann. Der neue »Hoppe/Stüer« ist wie ein »Sesam, öffne dich!« im Planungsrecht. Besonders empfehlenswert für: Baugenehmigungsbehörden Planende Gemeinden Architekten und Ingenieure Beratende Anwälte Investoren und private Bauherren Richter Wissenschaftler Damit steht wieder eine umfassende Entscheidungssammlung zum Bau- und Fachplanungsrecht bereit. Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF)

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Die Meinung der anderen
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Die Hintergründe von Meinung, Macht und ManipulationEin Unternehmer überzeugt Investoren, Milliarden in ein Startup zu stecken - während es einem Arzt nicht gelingt, seinen Patienten zu einer wichtigen Impfung zu bewegen. Warum? Die Neurowissenschaftlerin Tali Sharot findet anhand eigener Forschungsergebnisse verblüffende Antworten auf diese Fragen. Sie zeigt, wie wir steinzeitliche Instinkte überwinden und andere positiv beeinflussen können - und wie das Verständnis des Gehirns dabei hilft.

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Stand: 24.09.2020
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Private Equity-Gesellschaften: Investoren oder ...
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Private Equity spaltet die Gesellschaft in diejenigen, die glauben, dahinter verberge sich die schlimmste Form des Turbokapitalismus und jene, die der Meinung sind, dass Private Equity endlich Schluss macht mit Filz und Beamtentum in deutschen Unternehmen. Bei ersteren ist es vor allem ein Bild, das sie mit Private Equity assoziieren: Das der gesichtslosen Investoren, die Unternehmen nur noch nach den nackten Zahlen bewerten, Mitarbeiter entlassen und Unternehmensteile verkaufen. Aber das ist genau der Punkt: Für die Leitung des Unternehmens, und damit für die unternehmerischen Entscheidungen, ist eigentlich die Unternehmensführung zuständig, es ist nicht die Aufgabe der Investoren. Oder etwa doch? Ändert sich das unter Private Equity-Gesellschaften automatisch? Sind sie in Wahrheit die Lenker der Unternehmen, nicht die Geschäftsführer, CEOs, Vorstandsvorsitzenden? Manuel Heckmair demonstriert beispielhaft an zwei Fällen, wie Private Equity-Gesellschaften die Unternehmensführung beeinflussen – oder eben auch nicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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