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Neumann, D: International Financial Reporting S...
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Erscheinungsdatum: 21.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Reduktion von Transaktionskosten bei der Beteiligung internationaler Investoren an Wachstumsunternehmen, Autor: Neumann, Dieter // Dreger, Raphael, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 56, Informationen: Paperback, Gewicht: 96 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.01.2021
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Erscheinungsdatum: 21.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Reduktion von Transaktionskosten bei der Beteiligung internationaler Investoren an Wachstumsunternehmen, Autor: Neumann, Dieter // Dreger, Raphael, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 56, Informationen: Paperback, Gewicht: 96 gr, Verkäufer: averdo

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International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Reduktion von Transaktionskosten bei der Beteiligung internationaler Investoren an Wachstumsunternehmen ab 24.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Reduktion von Transaktionskosten bei der Beteiligung internationaler Investoren an Wachstumsunternehmen ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
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Wirkungen der Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 a...
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Im Rahmen der Subprime-Krise mussten viele Unternehmen, in erster Linie Versicherungen, Banken und Sondervermögen, enorme Verluste in ihren Abschlüssen ausweisen. Ein erheblicher Teil resultierte dabei aus Wertberichtigungen diverser Finanzinstrumente. Gemäß den International Financial Reporting Standards müssen bestimmte Arten dieser Financial Instruments zum Fair Value, also zu deren beizulegenden Zeitwert, bewertet werden. Im Zuge der Geschehnisse auf den Kapitalmärkten kam es zu einem starken Rückgang an Liquidität und einzelne Märkte wurden inaktiv. Das führte nicht nur dazu, dass die entsprechenden Finanzinstrumente stark wertberichtigt werden mussten, sondern auch zu einer höheren Intransparenz und Unzuverlässigkeit in der Bewertung, da die entsprechenden beizulegenden Zeitwerte nun häufig mit Hilfe von Bewertungsmodellen bestimmt werden mussten und daher naturgemäß nur eine grobe Approximation des tatsächlichen inhärenten Wertes darstellen konnten. Aufgrund des Erfordernisses, Wertveränderungen des Fair Value direkt zu berücksichtigen, und der daraus resultierenden prozyklischen Wirkung, wurde der Rechnungslegung sogar teilweise eine gewisse Mitverantwortung bei der Verschärfung der derzeitigen Finanzmarktkrise gegeben. Unter massiven Druck der EU-Kommission und der europäischen Regierungen beschloss das IASB schließlich, ohne Durchlaufen des regulären due process, der es Interessenten ermöglicht, innerhalb von 3 Monaten zu den geplanten Änderungen Stellung zu nehmen, eine Erweiterung der Möglichkeiten zur Reklassifizierung von Financial Instruments. So kann künftig unter bestimmten Voraussetzungen eine Bewertung zum Fair Value vermieden werden. Dem dadurch gestiegenen Informationsbedarf entsprechend, wurden zudem Erweiterungen bei den Anhangsangaben von Financial Instruments (IFRS 7) vorgenommen.Ziel der Untersuchung soll es sein, herauszuarbeiten, inwieweit sich das Amendment auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Abschluss auswirkt und dabei die Frage zu klären, ob sich dadurch die decision usefulness, also die Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen für Investoren, verbessert hat.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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Wirkungen der Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 a...
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Im Rahmen der Subprime-Krise mussten viele Unternehmen, in erster Linie Versicherungen, Banken und Sondervermögen, enorme Verluste in ihren Abschlüssen ausweisen. Ein erheblicher Teil resultierte dabei aus Wertberichtigungen diverser Finanzinstrumente. Gemäß den International Financial Reporting Standards müssen bestimmte Arten dieser Financial Instruments zum Fair Value, also zu deren beizulegenden Zeitwert, bewertet werden. Im Zuge der Geschehnisse auf den Kapitalmärkten kam es zu einem starken Rückgang an Liquidität und einzelne Märkte wurden inaktiv. Das führte nicht nur dazu, dass die entsprechenden Finanzinstrumente stark wertberichtigt werden mussten, sondern auch zu einer höheren Intransparenz und Unzuverlässigkeit in der Bewertung, da die entsprechenden beizulegenden Zeitwerte nun häufig mit Hilfe von Bewertungsmodellen bestimmt werden mussten und daher naturgemäß nur eine grobe Approximation des tatsächlichen inhärenten Wertes darstellen konnten. Aufgrund des Erfordernisses, Wertveränderungen des Fair Value direkt zu berücksichtigen, und der daraus resultierenden prozyklischen Wirkung, wurde der Rechnungslegung sogar teilweise eine gewisse Mitverantwortung bei der Verschärfung der derzeitigen Finanzmarktkrise gegeben. Unter massiven Druck der EU-Kommission und der europäischen Regierungen beschloss das IASB schließlich, ohne Durchlaufen des regulären due process, der es Interessenten ermöglicht, innerhalb von 3 Monaten zu den geplanten Änderungen Stellung zu nehmen, eine Erweiterung der Möglichkeiten zur Reklassifizierung von Financial Instruments. So kann künftig unter bestimmten Voraussetzungen eine Bewertung zum Fair Value vermieden werden. Dem dadurch gestiegenen Informationsbedarf entsprechend, wurden zudem Erweiterungen bei den Anhangsangaben von Financial Instruments (IFRS 7) vorgenommen.Ziel der Untersuchung soll es sein, herauszuarbeiten, inwieweit sich das Amendment auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Abschluss auswirkt und dabei die Frage zu klären, ob sich dadurch die decision usefulness, also die Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen für Investoren, verbessert hat.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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Darstellung von Unternehmensakquisitionen im Ko...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,5, Fachhochschule Erfurt (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In der weltweiten Unternehmenslandschaft sind es speziell die kapitalmarktorientierten Gesellschaften, die über 80 % der weltweiten Umsäze generieren und somit den Großteil der Weltwirtschaft bestimmen. Ebendiese Unternehmen sind nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) dazu verpflichtet, einen Konzernabschluss aufzustellen, der einem breiten Adressatenkreis als Grundlage wirtschaftlichen Handelns dient. Der Darstellung von Unternehmensakquisitionen in Konzernabschlüssen kommt aus diesem Grunde eine besondere Bedeutung zu. Ziel dieser Arbeit ist es, die Abbildung von Unternehmensakquisitionen im Rahmen der erstmaligen Einbeziehung im Konzernabschluss unter Betrachtung der IFRS zu untersuchen und anhand einer fiktiven Fallstudie anzuwenden. Dazu werden zunächst die relevanten Regelungen und Methoden der bilanziellen Darstellung eingegrenzt und darüber hinaus die sonstigen betroffenen Bestandteile auf Darstellungspflichten untersucht. Um die umfassenden theoretischen Standards zu verdeutlichen wird an ausgewählten Stellen ein Fallbeispiel von Unternehmensakquisitionen einbezogen. Damit soll die vorliegende Arbeit für Investoren, Gläubiger, Lieferanten und Mitarbeiter eines Konzerns einen übersichtlichen Leitfaden darstellen, mithilfe dessen die Bilanzanalyse aber auch die Aufstellung eines Konzernabschlusses maßgeblich erleichtert werden soll. Der Untersuchungsbereich dieser Arbeit erstreckt sich auf die Darstellungsparameter, die im Zuge von Unternehmensübernahmen im Konzernabschluss abgebildet sein müssen. Durch den vorgegebenen Rahmen dieser Arbeit ist es jedoch nicht moglich, auf alle Ausprägungen der Darstellung einzugehen. Da die IFRS grundsätzlich durch nationales Recht bedingt sind, gelten die Untersuchungen dieser Arbeit vorrangig für kapitalmarktorientierte Unternehmen mit Hauptsitz innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten. Angemerkt sei, dass die Arbeit auf Grundlage von hauptsächlich deutschsprachiger Literatur verfasst wurde und der Normen-, Rechts- und Literaturstand von Ende Juni 2016 zugrunde liegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Die Beherrschung von Joint Ventures nach UGB un...
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Diese Arbeit setzt es sich zum Ziel, darzustellen nach welchen Kriterien Kapitalgesellschaften, wenn sie von mehreren beteiligten Investoren zur Betreibung einer gemeinsamen Unternehmung genutzt werden, im Sinne des österreichischen Unternehmensgesetzbuches sowie der International Financial Reporting Standards - unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Beherrschungsbegriffe - zu qualifizieren sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Unterschiede bei der buchhalterischen Anpassung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wertorientierte Ansätze und wertsteigende Unternehmensbewertung erlangen immer mehr Bedeutung. Wertorientierte Kennzahlen können die Grundlage für wesentliche Entscheidungen innerhalb des Unternehmens darstellen. Neben ihrer Funktion als Steuerungs- und Bewertungsinstrument, werden ebenfalls die Zinsansprüche der Eigenkapitalgeber berücksichtigt. Umsatzwachstum, hohe Marktanteile und Technologieführerschaft sind nur wenige von vielen Bestreben heutiger Unternehmen. Diese Zielsetzungen spiegeln allerdings nicht wider, ob das Unternehmen für die Aktionäre wertsteigernd oder wertmindernd ist. Aufgrund der Globalisierung von Wettbewerb und Kapitalmärkten sollte sich die Unternehmensbewertung vermehrt auf ihre Investoren ausrichten. Diese Orientierung nennt man den Shareholder Value (SHV) Ansatz. Dabei steht eher die Marktwertmaximierung der Aktien als die Maximierung der Gewinne im Fokus der Betrachtung. Die Wichtigkeit der Shareholder-Value-Orientierung wird dabei nicht nur für große Kapitalgesellschaften betont. Insbesondere nicht-börsennotierte Unternehmen sollten auch die eigenen Shareholder vermehrt im Blickwinkel behalten. Dies folgt der Tatsache, dass private Unternehmen vermehrt Schwierigkeiten bei der Kapitalbeschaffung haben. Die Unternehmen, die ihr Führungs- und Kontrollsystem auf nachhaltige Wertsteigerung und effiziente Kapitalnutzung ausrichten, werden zukünftig erfolgreicher bei der Beschaffung von Kapital sein. Zur Berechnung von repräsentativen Unternehmenswerten existieren heute bereits mehrere wertorientierte Ansätze.Das hauptsächliche Problem der Jahresabschlüsse stellt im Wesentlichen die beschränkte Aussagekraft dar. Diese entsteht durch die Nutzung verschiedener Bilanzierungswahlrechte und Bewertungsmethoden. Außerdem wird der Jahresabschluss, abhängig vom jeweiligen Land, nach verschieden Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Darunter fallen beispielsweise die IFRS (International Financial Reporting Standard) und HGB (Handelsgesetzesbuch) Rechnungslegungsvorschriften. Zwischen diesen Rechnungslegungsvorschriften bestehen allerdings erhebliche Differenzen, die zu verzerrten Ergebnissen führen können. Durch die Wahl verschiedener Rechnungslegungsstandards sind folglich unterschiedliche Anpassungen des Jahresabschlusses an die wertorientierten Kennzahlen erforderlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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