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Rechtshandbuch Private Equity
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Zum WerkBei Private Equity handelt es sich um außerbörsliches Eigenkapital. Die Zahl der Private-Equity-Transaktionen nimmt zu. Viele institutionelle Investoren haben Private Equity als Anlagealternative im Niedrigzinsumfeld erkannt.In dem Handbuch werden umfassend alle im Bereich Private Equity auftretenden rechtlichen und hier insbesondere auch die aufsichts- und steuerrechtlichen Fragen behandelt und auf Basis von bewährten Strukturierungsformen entsprechende Lösungsmodelle vorgestellt. Erweitert wird die Darstellung um fünf Länderberichte zu anderen relevanten Jurisdiktionen.Inhalt- Investoren und deren regulatorische und steuerliche Anforderungen- Fondsstrukturierung- Due Diligence- Beteiligungsstrukturierung- Exit-Strukturierung- Einzelrechtsgebiete- Spezielle Beteiligungsformen- Länderberichte (USA, United Kingdom, Cayman Islands, Luxemburg, Volksrepublik China)Vorteile auf einen Blick- handfeste und belastbare Analyse des rechtlichen und steuerlichen Status Quo- sämtliche, die deutsche Private-Equity-Branche betreffende Rechts- und Steuerfragen zusammenhängend dargestelltZur NeuauflageUmfassende Darstellung der aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, Vergütungsstrukturen bei Private-Equity-Fonds, Fund Reporting, Co-Investments und Gewerblichem Rechtsschutz.ZielgruppeFür private und institutionelle Investoren, Kapitalverwaltungsgesellschaften, Private-Equity-Fonds,Geschäfts- und Investmentbanken, Vermittler von Kapitalanlagen sowie die sie beratenden Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Rechtshandbuch Private Equity
219,00 € *
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Zum WerkBei Private Equity handelt es sich um außerbörsliches Eigenkapital. Die Zahl der Private-Equity-Transaktionen nimmt zu. Viele institutionelle Investoren haben Private Equity als Anlagealternative im Niedrigzinsumfeld erkannt.In dem Handbuch werden umfassend alle im Bereich Private Equity auftretenden rechtlichen und hier insbesondere auch die aufsichts- und steuerrechtlichen Fragen behandelt und auf Basis von bewährten Strukturierungsformen entsprechende Lösungsmodelle vorgestellt. Erweitert wird die Darstellung um fünf Länderberichte zu anderen relevanten Jurisdiktionen.Inhalt- Investoren und deren regulatorische und steuerliche Anforderungen- Fondsstrukturierung- Due Diligence- Beteiligungsstrukturierung- Exit-Strukturierung- Einzelrechtsgebiete- Spezielle Beteiligungsformen- Länderberichte (USA, United Kingdom, Cayman Islands, Luxemburg, Volksrepublik China)Vorteile auf einen Blick- handfeste und belastbare Analyse des rechtlichen und steuerlichen Status Quo- sämtliche, die deutsche Private-Equity-Branche betreffende Rechts- und Steuerfragen zusammenhängend dargestelltZur NeuauflageUmfassende Darstellung der aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, Vergütungsstrukturen bei Private-Equity-Fonds, Fund Reporting, Co-Investments und Gewerblichem Rechtsschutz.ZielgruppeFür private und institutionelle Investoren, Kapitalverwaltungsgesellschaften, Private-Equity-Fonds,Geschäfts- und Investmentbanken, Vermittler von Kapitalanlagen sowie die sie beratenden Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Wohnwahnsinn
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Wie konnten deutsche Wohnungen zum Spielball globaler Investoren werden, und wer sind die Profiteure? Utta Seidenspinner kommt der Kostenexplosion der vergangenen Jahre systematisch auf die Spur.Dieses Buch handelt von ihrer Recherche im Dschungel versteckter Milliarden-Transaktionen, die komplett am Finanzamt vorbeigehen. Sie entdeckt ein Geldwäschesystem namens "Russischer Waschsalon", die italienische 'Ndrangheta in Thüringen und trifft auf ägyptische Makler, die Berliner Wohnungen in Shopping Malls in Dubai verkaufen. Und sie findet Mieter, die in ehemals kommunalen Wohnsiedlungen in ständiger Angst vor der nächsten Mieterhöhung leben. Dort lag der Beginn des heutigen Immobilienfiebers, der Urknall, ausgelöst ausgerechnet durch ein Gesetz der rot-grünen Bundesregierung.Seit sich der Staat als Moderator zurückgezogen und allein Kapitalanlegern und Aktienmärkten das Feld überlassen hat, gilt nur noch deren Logik von Rendite und Gewinn.Ein Aufruf, Wohnraum endlich wieder alsGrundbedürfnis zu behandeln.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Wohnwahnsinn
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Wie konnten deutsche Wohnungen zum Spielball globaler Investoren werden, und wer sind die Profiteure? Utta Seidenspinner kommt der Kostenexplosion der vergangenen Jahre systematisch auf die Spur.Dieses Buch handelt von ihrer Recherche im Dschungel versteckter Milliarden-Transaktionen, die komplett am Finanzamt vorbeigehen. Sie entdeckt ein Geldwäschesystem namens "Russischer Waschsalon", die italienische 'Ndrangheta in Thüringen und trifft auf ägyptische Makler, die Berliner Wohnungen in Shopping Malls in Dubai verkaufen. Und sie findet Mieter, die in ehemals kommunalen Wohnsiedlungen in ständiger Angst vor der nächsten Mieterhöhung leben. Dort lag der Beginn des heutigen Immobilienfiebers, der Urknall, ausgelöst ausgerechnet durch ein Gesetz der rot-grünen Bundesregierung.Seit sich der Staat als Moderator zurückgezogen und allein Kapitalanlegern und Aktienmärkten das Feld überlassen hat, gilt nur noch deren Logik von Rendite und Gewinn.Ein Aufruf, Wohnraum endlich wieder alsGrundbedürfnis zu behandeln.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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"Equity carve out" als Desinvestitionsinstrumen...
17,80 € *
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Im Mittelpunkt der vorliegenden Diplomarbeit steht die detaillierte Analyse des Equtiy Carve Out Instruments. Unter Equity Carve Out wird die partielle Veräußerung einer Tochtergesellschaft über die Börse durch die Muttergesellschaft verstanden. Die Kolbenschmidt AG war 1984 das erste Unternehmen, das in Deutschland von diesem Instrument Gebrauch machte. Seitdem lässt sich ein starker Aufwärtstrend bei dem Einsatz von Equity Carve Outs beobachten. Der ersten Transaktion 1984 sind mittlerweile weitere 47 Transaktionen mit einem gesamten Volumen von 20,8 Mrd. Euro gefolgt. Hierin stellt der Equity Carve Out der Infineon AG mit einem Volumen von knapp 5,4 Mrd. Euro die größte Transaktion bisher dar. Die Motivation für die zu untersuchende Thematik resultiert zum einen, aus der zunehmenden Attraktivität dieses Instruments für deutsche Konzerngesellschaften und zum anderen, aus einer fehlenden vergleichbaren theoretischen und empirischen Untersuchung des Equity Carve Out Phänomens in Deutschland im Vergleich zu den USA.Equity Carve Outs gehören neben Spin-Offs und Targeted Stocks zu wichtigen Desinvestitionsinstrumenten. Diese Instrumente werden vorrangig bei hoch diversifizierten Konzerngesellschaften eingesetzt, die vom Kapitalmarkt mit einem Unternehmenswertabschlag sanktioniert werden. Der Grund dafür ist, dass Unternehmen, die in der Vergangenheit durch zahlreiche Akquisitionen zu Konglomeraten zusammengewachsen sind, für außenstehende Investoren zumeist intransparent und deshalb schwer zu bewerten sind. Dieser Intransparenz und der daraus oftmals resultierenden Unterbewertung versuchen Unternehmen durch den Einsatz von Desinvestitionsinstrumenten entgegenzusteuern. Der Einsatz von Equity Carve Outs, Spin-Offs und Targeted Stocks führt zu einer Entflechtung des Unternehmens und somit zu einer Transparenzsteigerung, die sich im Idealfall in einer Unternehmenswertsteigerung niederschlägt.Der Ausgangspunkt der vorliegenden Diplomarbeit ist die eben beschriebene Problematik, mit der viele diversifizierte Konzerngesellschaften konfrontiert werden. Das Equity Carve Out Instrument wird vor diesem Hintergrund zunächst theoretisch analysiert. Anschließend finden die erlangten theoretischen Erkenntnisse in einer sowohl qualitativen als auch quantitativen empirischen Studie Anwendung. Hierzu werden alle deutschen börsennotierten Mutter- und Tochtergesellschaften analysiert, die zwischen 1999 und 2002 in Deutschland einen Equity Carve Out durchgeführt haben. Anhand dieser Stichprobe soll untersucht werden, ob der Einsatz dieses Instruments in Deutschland, analog zu den USA, mit einem Unternehmenswertsteigerungseffekt bei der Muttergesellschaft verbunden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Portfoliooptimierung Offener Immobilienfonds du...
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Während der globale Immobilienmarkt aufgrund der Finanzkrise ins Stocken gerät, können deutsche Offene Immobilienfonds zahlreiche Transaktionen ausführen und neue Investoren anlocken. Jedoch hatte diese Assetklasse trotz ihres attraktiven Risiko-Rendite-Profils vor ihrer Renaissance auch schwierige Zeiten durchlebt, wodurch ein professionelleres Management der Fonds eingeführt wurde.Die Moderne Portfoliotheorie (MPT) gilt bereits auf dem Kapitalmarkt, besonders dem Wertpapiermarkt, als in der Praxis nachgewiesen. Angesichts der Internationalisierung des Immobilienmarktes soll die MPT als fundamentale theoretische Grundlage für ein professionelles Management zur Diversifikation des Portfolios global gefächerter Offener Immobilienfonds nützlich sein.China als der markanteste Treiber der Weltwirtschaft in den letzten Jahren ist auch einer der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt. Auch im Immobiliensektor sind die Metropolen in China bereits als beliebte Standorte für weltweit investierende Immobilieninvestoren anerkannt. Deutsche Offene Immobilienfonds mit ihrer relativ konservativen Anlagestrategie prüfen gegenwärtig den chinesischen Markt und suchen optimale Einstiegsmöglichkeiten. Ziel dieser Veröffentlichung ist es, zum einen das Profil Chinas und den wichtigsten Standorten für die Immobilieninvestoren detailliert zu präsentieren. Zum anderen wird theoretisch sowie empirisch mit Hilfe historischer Daten am Beispiel des Offenen Immobilienfonds Deka ImmobilienGlobal dargestellt, inwiefern die Investition in chinesische Standorte nach dem Ansatz der MPT zur Optimierung des Rendite-Risiko-Profils von global investierenden Offenen Immobilienfonds beitragen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Verhaltenspflichten des Vorstands der Zielgesel...
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Öffentliche Übernahmeangebote sind in Deutschland nach wie vor eine eher seltene Erscheinung, wenn man die Entwicklung auf dem US-amerikanischen oder dem englischen Kapitalmarkt zum Maßstab nimmt. Dennoch hat es auch in Deutschland in den vergangenen Jahren eine Reihe spektakulärer Versuche gegeben, im Wege einer feindlichen Übernahme die Kontrolle über eine Aktiengesellschaft zu erlangen. Pirelli/Continental, Hochtief/Holzmann, Krupp/Thyssen, Bosch/Buderus und INA/FAG Kugelfischer sind Fälle, die auch in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit erregt haben. Initiierend für die rechtswissenschaftliche und öffentliche Diskussion in Deutschland war aber die Übernahme der Mannesmann AG durch die englische Vodafon Airtouch plc, der erste bedeutende und vor allem offensiv geführte Wettstreit um ein Unternehmen in Deutschland. Erst im Zuge dieser Übernahmeschlacht war ins öffentliche Bewußtsein gedrungen, welche Konsequenzen Übernahmen für Anteilseigner, Arbeitnehmer, Unternehmensleitungen und auch die jeweiligen Unternehmensstandorte haben können. Zwar hat sich die Einstellung zu Übernahmen in der deutschen Gesellschaft und den involvierten Kreisen in den letzten Jahren gewandelt, jedoch sind auch heute noch deutliche Ressentiments zu spüren. Eine feindliche Übernahme wird in der Öffentlichkeit nach wie vor primär mit dem massiven Abbau von Arbeitsplätzen in Verbindung gebracht und damit grundsätzlich negativ präjudiziert. Insbesondere die in den Medien gebrauchten martialischen Begriffe im Zusammenhang mit Übernahmen tragen nicht unwesentlich zu diesem Bild bei und sind zugleich Ausdruck der Hoffnungen und Ängste über die fortschreitende Globalisierung der Märkte.Unternehmensübernahmen, vor allem in Form öffentlicher Übernahmeangebote, ist nicht nur seit jeher eine hohe Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gewiß, sondern sie sind zudem von außerordentlicher praktischer Relevanz. Die wirtschaftliche Globalisierung vollzieht sich in großem Umfang durch das Instrument grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse, die Zahl derartiger Unternehmensübernahmen nimmt daher weltweit stetig zu. Zwar galt Deutschland – und gilt es in Teilbereichen noch immer – lange Zeit aufgrund eines sehr effektiven faktischen Übernahmeschutzes durch Höchststimmrechte, durch die Mitbestimmung, durch ein restriktives Arbeitsrecht, einer dem Problemkomplex eher skeptisch gegenüberstehenden Bankenlandschaft, einer starken Kapitalverpflechtung und loyalen Großaktionären als nicht besonders attraktiv für Übernahmeangebote, jedoch sind mittlerweile viele dieser Hindernisse weggefallen oder sollen mittels aktueller Initiativen beseitigt werden. So haben in diesem Zuge auch die erhöhte Kapitalmarktorientierung und –abhängigkeit deutscher Unternehmen, die erhöhte Wertorientierung deutscher Investoren, die zunehmende Transparenz börsennotierter Unternehmen, die Erfahrungen aus der Übernahme von Mannesmann und ein weitreichender kultureller Umschwung in Deutschland dazu beigetragen, daß Unternehmensübernahmen als Bestandteil einer notwendigen Restrukturierung der deutschen Wirtschaft signifikant an Bedeutung zugenommen haben.Auffällig ist allerdings der ambivalente Charakter der Debatte um Übernahmen, daß nämlich auf der einen Seite der freie Kapitalverkehr über die Grenzen als einer der Grundpfeiler des globalen Wirtschaftssystems angesehen wird und auch die Bundesregierung Unternehmensübernahmen eine erhebliche Bedeutung für den Strukturwandel in Deutschland und die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit beimißt, andererseits aber die Furcht vor den Gefahren verbreitet ist, die für deutsche Unternehmen und Standorte von ausländischen Investoren ausgehen könnten. Mit entsprechend plakativen Schlagworten wurde dann auch das Gesetzgebungsverfahren des ersten deutschen Übernahmegesetzes begleitet. Erklärtes Ziel des Gesetzgebers war es, mit dem Wertpapiererwerbsund Übernahmegesetz (WpÜG) Rahmenbedingungen für öffentliche Übernahmeangebote zu schaffen, die internationalen Standards entsprechen und den globalisierten Märkten hinreichend Rechnung tragen. Zentraler Aspekt des WpÜG ist die sog. Neutralitätspflicht, die im Mittelpunkt der Diskussion um feindliche Übernahmen stand und immer noch steht und auch ein Brennpunkt im Gesetzgebungsverfahren war. Diese Neutralitätspflicht kennzeichnet die zentrale Verhaltensanforderung an den Vorstand der Zielgesellschaft, der sich mit einem unerwünschten Übernahmeangebot konfrontiert sieht. Sahen die ersten Entwürfe des WpÜG noch eine der Regelung in der parallel geplanten EU-Richtlinie entsprechende Neutralitätspflicht vor, entfernte sich im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens die jetzige Form – begünstigt durch das damalige Scheitern der EU-Richtlinie im Parlament – auf Druck der beteiligten Kreise, die bei einer strikten Neutralitätspflicht eine Benachteiligung deutscher Unternehmen im internationalen Vergleich fürchteten, immer mehr von dem ursprünglichen Gedanken. In der derzeit gültigen Fassung ist zwar grundsätzlich ein Vereitelungsverbot statuiert, das jedoch von zahlreichen Ausnahmen durchzogen wird.Die Diskussion um die Neutralitätspflicht des Vorstands der Zielgesellschaft im Falle einer feindlichen Übernahme hat sich mit dem Inkrafttreten des WpÜG allerdings keineswegs erledigt. Vielmehr erscheint es aufgrund der vielfältigen Kritik, die diese Regelung erfahren hat, geboten, die aktienrechtlichen Grundwertungen bezüglich der Verhaltensanforderungen der Vorstands in einer derartigen Situation zu ermitteln, den ökonomischen Hintergrund zu beleuchten und die im WpÜG getroffenen Regelungen den dabei gefundenen Erkenntnissen gegenüberzustellen.Untersucht werden soll zunächst die Grundlage der Neutralitätspflicht im deutschen Recht, da auch der Gesetzgeber im WpÜG davon ausgegangen ist, daß das Vereitelungsverbot in 33 Abs. 1 nicht konstitutiver Natur ist, sondern bereits vorher geltende Rechtslage war. Auch wenn Hopt der Ansicht ist, daß die ökonomische Theorie keinen direkten Aufschluß über die Neutralitätspflicht gibt, mangelt es bislang für den deutschen Übernahmemarkt an Betrachtungen, die insbesondere auch die wirtschaftlichen Auswirkungen von derartigen Transaktionen überprüfen und aufschlüsseln. Daher soll mit Hilfe einer auch unter rechtspolitischen Kriterien aufgezogenen Analyse der Neutralitätspflicht überprüft werden, inwieweit eine aktienrechtlich konforme Lösung der Verhaltenspflichten des Vorstands gesamtwirtschaftlich vorteilhaft erscheint. Anschließend soll die sachliche und zeitliche Dimension einer Neutralitätspflicht unter Einschluß der Haftung des Vorstands für Verstöße gegen die Neutralitätspflicht aufgezeigt werden.Dieser Befund ist danach der konkreten Ausgestaltung der Neutralitätspflicht im WpÜG gegenüberzustellen. Besonderes Augenmerk soll dabei den umstrittenen Vorratsbeschlüssen und der kurzfristig eingefügten Möglichkeit der Ergreifung von Abwehrmaßnahmen mit Zustimmung des Aufsichtsrats geschenkt werden.Schließlich soll die hinter der EU-Richtlinie stehende Idee eines europäischen „level-playingfield“ aufgegriffen werden und die zur Schaffung einheitlicher Verhältnisse in den Mitgliedstaaten erforderlichen Maßnahmen ermittelt werden. Unerläßlich hierzu ist ein kurzer Überblick über die Situation in Europa und auch in den USA, da ein zentrales Argument gegen die Neutralitätspflicht die mangelnde Waffengleichheit europäischer, speziell deutscher Unternehmen im Vergleich zur amerikanischen Konkurrenz ist, wobei die weltweit relevantesten Märkte für Unternehmensübernahmen in den USA und Großbritannien zwei konträre Systeme aufweisen, die jeweils Pate stehen für die differierenden Ansichten über die Ausgestaltung der Vorstandspflichten im deutschen Recht.Die Überlegungen dieser Arbeit sind auch nach der im ersten Quartal 2004 erfolgten endgültigen Verabschiedung der EU-Übernahmericht-linie, die dem Kompromißvorschlag des Ministerrates folgt, von Bedeutung im Hinblick auf die gebotene Optimierung der derzeitigen deutschen Regelung, die am Ende der Arbeit, vor dem Hintergrund der aktuellen europarechtlichen Prämisse und der rechtspolitisch-ökonomischen Kritik, versucht werden soll.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Rating-Urteile als Risiken des Finanzmarktes
32,95 € *
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Ratingagenturen nehmen eine zentrale Position am Finanzmarkt ein. Durch die Bewertung der Kreditwürdigkeit von Schuldnern und Schuldtiteln haben sie einen enormen Einfluss auf die Transaktionen innerhalb des Finanzmarktes. Die Bedeutung und Wirkungsweise von Rating-Urteilen ist dabei weitreichend. Die Wirkungsweise begrenzt sich nicht nur auf die Finanzierungskosten des Emittenten. Für Investoren und Portfoliomanagern dienen Rating-Urteile als Strukturierungskriterien für Anlageentscheidungen. Häufig haben sie auch eine nicht zu vernachlässigbare Bedeutung für das Marketing sowie die Effizienz des Vertriebes. Für Banken ergeben sich darüber hinaus weitere Bedeutungen aufgrund der Eigenkapitalvereinbarung Basel II/III und für Versicherungen durch die Solvabilitätsvorschriften nach Solvency II. Diese weitreichende Bedeutung von Rating-Urteilen hat einen enormen Einfluss auf die Effizienz des Finanzmarktes, welche mit Beginn der Finanzmarktkrise stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Aus diesem Grund ist die Untersuchung der Wirkungsweise und er damit verbundenen Risiken von Rating-Urteilen von zentraler Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Der Private Equity-Markt
59,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Korrelation unter traditionellen Anlageklassen hat über die Zeit stetig zu ge nommen. Vielen Investoren genügt deshalb die Diversifikation innerhalb der Traditionellen Anlageklassen nicht mehr und sie beziehen vermehrt alter na tive Anlageklassen wie Private Equity in ihre Portfolios mit ein. Vor allem das Buyout-Segment hat wegen seiner attraktiven Vergangenheit s performance ein außergewöhnliches Wachstum erfahren. Durch den starken Kapitalzustrom sind die mit einem sehr hohen Financial Leverage finanzierten Über nahmen des Buyout-Segments stark im Trend. Das vorliegende Buch zeigt die aktuellen Entwicklungen im Private Equity-Markt auf. Dabei wird ein beson deres Augenmerk auf die Leveraged-Buyout Transaktionen geworfen. Es wird untersucht, welche Konsequenzen sich aus dem hohen Financial Leverage solcher Transaktionen ergeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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